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... Nach einigen tau send Löchern spielten die Au gen nicht mehr mit. Frau und Kinder hatten Mitleid und montierten schliesslich die meisten Nägel. Zum Dank ha be ich am Schluss nicht nur meine Unterschrift, sondern auch noch die Namen meiner Frau und die der Kinder in die Modelle eingraviert: Elaine, Mark und Rosa. Die mit allen Nägeln versehe nen Karosserieteile wurden abschliessend nochmals ge schliffen und poliert. Sämtli ches Zubehör wie Lampen, Lenkung usw. besteht auch aus Kupfer oder Nickel-Silber- Legierung und wurde auf das Chassis montiert. Der Motor setzt sich aus etwa zwölf Ein zelteilen zusammen, die aus Messing entstanden, um sie als Gussformen verwenden zu können. Nach dem Guss wer den die Teile zu Motoren ver bunden und mit Kleinteilen (wiederum aus Nickel-Silber oder Aluminium] bestückt. Das fertigmontierte Auto wur de anschliessend wieder in seine Einzelteile zerlegt, da mit alles behandelt bzw. lakkiert werden konnte. Gold statt Kupfer Abgesehen von Kühler, Lam pen und den verschiedenen Pedalen waren die Teile des Originalfahrzeugs — die Spei- 13 000 Löcher pro Auto, mit einem 025-mm-Bohrer. Der Hispano Suiza 1924 (Massstab 1:15 = 36 cm Länge] vor Wingroves Haus in Digbg, England. Die Werkstatt befindet sich links vom Hauptgebäude. Räder und Speichen sind goldplatiniert. chenräder eingeschlossen — verkupfert. Als der Kunde sei nen Wagen gekauft ...
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