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... deshalb verschiedene Reisen nach Frankreich zur Beschaffung neuer Kolben, Pleuel, Nockenwellen und weiterer Ersatzteile. Anschliessend wurde Teil für Teil zusammengefügt. Das Chassis mit Motor überführte Ro bert Wagner persönlich nach Ittigen bei Bern in die Karosseriewerkstätte Leuen berger. Gestell aus Eschenholz In der Zwischenzeit war dort die Karos serie vollständig zerlegt worden. Alle Einzelteile wurden abgebeizt und mit der Maschine oder von Hand blankge- 46 Rechts: Nitrocombispachtel vonHandgeschliffen. Unten: Während der Demontagearbeiten. schliffen. Die Karosserie besteht aus ei nem Eschenholzgestell, überzogen mit Stahlblech von 1mm Dicke. Übrigens: Im Herstellerwerk wurde damals jedes Blechteil von Hand oder teilweise mit mechanischen Hämmern geformt, ge trieben, gestaucht, gebördelt und dann geschweisst. Bei der Kontrolle des Hol zes kamen unten in den Türen und bei den Schwellenholmen angefaulte Stel len zum Vorschein, und verschiedene Bodenbretter waren verrottet. Die Holz teile wechselte ein Schreiner aus. Der Zustand der Blechteile war sehr gut. Ei nige durchgerostete Stellen schnitt der Spengleraus, fertigte neue Teilstücke an und schweisste sie ein. Die Kotflügel präsentierten sich in ausserordentlich gutem Zustand. Einige Richtarbeiten waren notwendig, und verschiedene Stahlblechteile wurden eingeschweisst. Der Spengler montierte die Karosserie und ...
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