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... pro Zylinder. Die technisch interessante Lö sung kam mit einer anstatt der auto exklusiv 1/85 SlAlMIMiLERMTIIiPiS LIEBHABER-AUTOS VON MORGEN Triumph Dolomite Sprint Gelungene Mischling Noch heute geltenvierVentile pro Zylinder als technischer Leckerbissen. Nur die teureren Sportund Tourenwagen sind damit ausgerü stet, und früher war diese Konstruktion aus schliesslich den Rennwagen vorbehalten. üblichen zwei Nockenwellen aus. Die Einlassventile wurden über kurze Stössel und die Auslassventile durch Kipphe bel bedient. Noch schlauer: da das Einlassventil vom gleichen Nocken gesteuert wurde, wie das gegenüberliegende Aus lassventil, genügten acht Nok ken auf der Welle. Man vergrösserte die Zylinder bohrung von 87 auf 90,3 mm, behielt aber den Hub von 78 mm bei, wodurch der Zylin derinhalt auf 1999 cc stieg. Das Kompressionsverhältnis erhöh te man von 9 auf 9,5:1. Nun betrug die Leistung des Motors 129 PS bei 5700/min, was aber in der Rennausführung noch beträchtlich gesteigertwerden konnte. So brachte der Motor des Fahrzeuges von Jean-Clau de Bering, der 1977 auf einem Dolomite Sprint Schweizer Meister in der Zweiliterklasse wurde, bei 7500/min ganze 208 PS auf die Wasserbremse. Der Serien-Sprint ging im Juni 1973 in Produktion. Er hatte ein Eigengewicht von 1015 kg und erreichte eine Spitze von 190 km/h. Auchdie Beschleuni gung war imponierend: von 0 bis 100 km/h brauchte ...
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