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... immer wieder auf. In den USA haben mehrere notable Unternehmen, so die durch ihre Stahltriebflugzeuge bekannte Firma Lear sowie Thermo Electron, Scientific Energy Systems und Aerojet Liquid Rocket Corp., zum Teil mit erheblichen staatlichen Mitteln im Auftrag der Environmental Protection Agency (EPA = Bundesumweltschutzbehörde) Dampfmotorstudien betrieben, diese nach anfangs, erfolgversprechenden Ergebnissen aber ausnahmslos wieder eingestellt, weil man sich den Schwierigkeiten des Dampfbetriebes in der Praxis nicht gewachsen sah. Hier spielten sowohl Raumwie Gewichtsprobleme eine Rolle als auch die Notwendigkeit kurzer Anlasszeiten, des Wirkungsgrades, der Frostsicherheit Der «Dampfkessel» mit der Vielzahl der Wärmetauscherscheiben. der Schmierung der beweglichen Teile und noch manches mehr. Bringen neue Überlegungen die Lösung? Von den europäischen Staaten hat schon immer Schweden bei der Sicherheitsforschung und den Bemühungen um den Umweltschutz eine führende Position eingenommen. Vielleicht ist es daraus zu erklären, dass ein schwedisches Unternehmen heute nicht ohne Stolz melden kann, es befinde sich auf dem besten Weg, das Dampfmotorproblem zu lösen, das die Amerikaner praktisch aufgegeben haben. Saab-Scania hat sich in einem langfristigen Projekt des Studiums der Möglichkeiten des Dampfantriebs von Personenwagen angenommen und unter ...
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Als Dampfmaschinenfan und Dampfwalzenschrauber/-Führer wäre die Idee eines neuen Fortbewegungsmittel mithilfe der Dampfkraft natürlich eine tolle Sache, bloss wird nicht nur die ganze Maschinerie viel schwerer als z.B. der geniale Wankelmotor, auch der Sicherheitsaspekt spielt eine grosse Rolle. Denn wenn x Liter Wasser von z.B. 200-300 Grad plötzlich den Weg ins Freie finden, hat das viel schlimmere Auswirkungen als wenn z.B. ein Benzinauto zu brennen beginnt. Von den Schmierproblemen und den Schwierigkeiten mit der Wasseraufbereitung und der Agressivität des Sauerstoffs gegenüber dem Metall mal abgesehen. Zudem muss für alle Fahrzustände die nötige Dampfmenge zur Verfügung stehen, nicht zuviel und sicher nicht zuwenig. Ob da mal ein Genie das Ei des Kolumbus findet, bezweifle ich als Nicht-Ingenieur sondern als Fahrer historischer Maschinen. Martin Frey [email protected]
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