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... » «ein Metier ist... I am a timegiver! ,.. Beim Grand Hotel stehen die Wagen, fingerdick mit Staub bedeckt — was übrigens auch von den Fahrern zu sagen gewesen wäre. — ausgerichtet wie An einer Schnur, in Reih und Glied wie eine Kompagnie Rekruten. Da und dort etwa eine nicht mehr vorhandene Radkapsel, ein ramponierter Kotflügel. Teil« neugierig, teils staunend, gleiten Blicke über diese merkwürdige Autoschau, worin vom grossen Kaliber bis zum Lüipntformat alles vertreten ist. Schnell die Koffern heraus, das Verdeck hochgeschlagen — und dann verläuft sich die Karawane. Man geht auf Pirsch ins Dorf, nimmt St. Moritz in Augenschein, nachdem man sieb im gastlichen Hotel zurechtgemacht; Im' Grand Hotel horstet die Fennleitung, unter den Fittichen von Dir. Martin, dw «eine Schützlinge in gute Obhut nimmt. Auf der Suche nach einem abhandengekommenen Koffer — da« gehört mit zu den Freuden und Leiden einer Alpenfahrt, stössen wir unvermuteterweise auf Garacciola. Angetan mit einem neckischen Kniehösehen und dito Wadenstrümpfen. Das Tirol, wo er geradewegs gekommen, habe sozusagen auf ihn abgeflrbt. Was er hier tut mit seiner Frau? Nur so, auf jeden Fall nicht mitmachen, .sondern mal zugehen, von aussen, als stiller Beobachter. In einer Woche «hat» ihn dann wieder der Klausen. Bei Hanselmann ist. zum five o'clock tea dann •lies da. Nur •— bis zur ...
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