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... den TT äusserlich gegenüber dem Modell 1000 S. sen, mit welchen Waffen hier um die Gunst des Käufers geworben wird. Dies geschieht nachfolgend auf Grund der Erfahrungen, die wir im Langstreckentest mit den beiden NSU-Modellen Prinz 1000 TT und 1000 S gewonnen haben. Sie stellen, das sei vor- Nachkriegszeit erst im Herbst 1957 wieder auf. Sie blickten aber auf eine bis ins Jahr 1900 zurückreichende Tradition im Bau von Motorrädern zurück, worunter sich einige Typen befanden, die zu den schnellsten der Welt gehören. Ueberblickt man die bisherige Entwicklung der NSU-Automobile, so fällt als erstes die nunmehr abgeschlossene Distanzierung zum Motorradbau auf, der aber von der Marke nach wie vor weiterbetrieben wird. In den Automobilen zeichnet sich diese Tendenz am deutlichsten im Motorenbau ab. Der eigentliche grosse Schritt wurde mit der Konstruktion des quergestellten Vierzylinders für den Prinz 1000 im Jahr 1963 getan, der, trotz kühlung und hoher Literleistung, wesentlich kultivierter ist als der stehende Zweizylinder im ersten NSU- Prinz-Kleinwagen. Mit Erfolg gelang der Aufstieg in die Mittelklasse auch auf dem Gebiet der Radaufhängung, der Lenkung und der Getriebe, deren schrittweise verfeinerte Konstruktion zu weit ausgeglicheneren Fahreigenschaften führte, als dies bei den ersten Modellen der Fall war. Der NSU-Motorradgeist ist jetzt nicht mehr ...
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