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... mit Magnesium-Radträgemboten alle Möglichkeiten, die gewünschten Raderhebungskurven zu realisieren. Die Stabilisatoren konnten vorne und hinten hydraulisch/elektronisch verstellt werden. Die vom Fahrer je nach Kurve gewünschten Einstellungen wurden im Training ermittelt und einprogrammiert. Mit 382 kW (520 PS) übertrafen die 2,5-L-ITC-Motoren die bis1983 eingesetzten Formel-1-Motoren, obwohl diese 3 L Hubraum und bis zu 12 Zylinder hatten. Im Rennen konnte der Fahrerzwischen dem vollautomatischen Programm oder drei weiteren Einstellungen wählen. Die Möglichkeiten von Allradfahrzeugen mit ihren verschiedensten Einstellungen zusammen mit mehreren Reifenmischungen und der Aerodynamik waren so vielfältig, dass es den Fahrern im Training oftnicht gelang, das optimale «Setup» zu finden. AusgedehnteTestfahrten vor den eigentlichen Veranstaltungen kamenbesonders den Allradfahrzeugen entgegen, die meist mehrAbstimmungszeit benötigen als die heckgetriebenen Rennfahrzeuge. Deutliche Fortschritte konnten im Laufe der Jahre auch beim ABS erzielt werden. Aufgrund der grösseren rotierenden Massen und der über den gemeinsamen Antriebsstrangzusammenhängenden Räder war zusammen mit Bosch die Entwicklung eines völlig neuenRenn-ABS notwendig. So gelang es bereits in der Saison1994, gleichwertige oder sogar bessere Verzögerungswerte zuerreichen als die ...
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