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... 80 000 Euro jährlich verfügen kann. D'Angeloist sich sicher, dass dank des Crossover-Konzeptes melirFrauen als bisher einen Volvo bestellen werden und dass die Kundschaft für die geplanten 50 000 Exemplare jährlich zu 45 1/2 aus Europa (inklusiveRussland) und zu 37 1/2 aus den NAETA-Ländern (Kanada, USA, Mexiko) stammen wird. Sie und ihre drei Mitarbeiter haben in diesem Zusammenhang auch gleich noch ein neues Segment ausgemacht, die«Small Premium Utilities», von denen es bisher einzig den BMW X3 gab, dem aber nebendem Volvo XC60 mit dem Audi Q5, dem Mercedes GLK undden noch zu definierenden Modellen von Lexus und Cadillac neue und namhafte Konkurrenz erwachsen wird Doch schon Goethe (1710 bis 1782) wusste, dass grau alle Theorie sei und grün nur des Lebensbaums. Denn D'Angelo und damit Volvo haben ein paar ganz aktuelle Probleme mitdem XC60, mit denen sie 2004, als das Projekt des kleineren Bruders des SUV XC90 angeschoben wurde, nicht rechnen konnten (oder mussten). Der ölpreis ist in den vergangenen 3,5 Jahren von knapp 30 $/Barrel auf über 130 $/Barrel gestiegen (und unterdessen wieder gefallen), das Publikum ist vielstärker sensibilisiert auf Themen wie Umweltschutz, C0 2 -Emissionen etc. Und hier fehlen dann Ingela D'Angelo und auch Lars Blenvall, dem verantwortlichen Volvo-Manager für den XC60,dann zwar nicht die Zalilen, aber ...
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