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... gewann damals mit dem Beim Raid Suisse-Paris dabei Aus dem Inhalt Einen historischen Rennwagen erlebt Seiten 61/62 Es war in Goodwood, dem berühmten englischen Treffpunkt für Oldtimerboliden der Exklusivklasse, wo Max Nötzli mit einem V16-Grand-Prix-Wagen aus den heroischen deutschen Vorkriegszeiten in Berührung kam. Perfekt restauriert: Bergrennwagen Auto Union C/D V16 von 1939 Wiederseh'n am Klausen? Als Hans-Joachim Stuck, stilgerecht mit Lederhaube und Schutzbrille, am diesjährigen «Festival of Speed» im englischen Goodwood (siehe auch «AR» 28/97) den V16-Motor seines 1939er Auto Union mit rhythmischen Gasstössen aufbrüllen liess, da schien es einen Augenblick, als wäre die Welt fast sechs Jahrzehnte lang stillgestanden. Max Nötzli i «Strietzel» in einem Rennwagen sass, wie ihn 1939 auchD as lag nicht nur daran, dass sein Vater Hans Stuck gefahren war. Das Frappante an diesem historischen Moment war auch, dass man beim flüchtigen Hinsehen hätte glaubenkönnen, der berühmte Bergkönig von einst sei wiederauferstanden; tatsächlich gleicht der mittlerweile rund 50jährige «lange Hans» seinem alten Herrn immermehr, je älter er wird. Dass die Jungfernfahrt des Sechzehnzylinder-Kompressorboliden in Englandstattfand, ist kein Zufall, sondern vielmehr Hommage an den RestauratorCrosthwaite & Gardiner aus Buxted, East Sussex (bei dem übrigens auch ...
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