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... Der Erste — Cords Fronttriebwagen von 1936 war wohl das erste Auto mit wegklappbaren Leuchten. (Photo Hediger) flachen Sportzweisitzern, und zu den niedrigen Fronthauben der jüngsten Mittelmotor-Sportwagen passen sie formlich besonders gut. Weil man sich aber inzwischen an die Lichthupe gewöhnt hat, gehören zu den «Schlafaugen» blinkfähige Zusatzleuchten. Zum Verdrehen der Scheinwerfer um die Hochoder die Querachse verwendet man von Hand oder mit dem Fuss bediente Gestänge oder sogar Elektromotoren. Bei solider Bauart bewährt sich das System nicht schlecht. Die Scheinwerfer sind tagsüber vor Kot und Steinen geschützt, und selbst Eisund Schneekrusten brechen beim Drehvorgang. Nicht zur Sicherheitstechnik passen die scharfen Kastenkanten mancher Drehscheinwerfer, die eine latente Gefahr für Fussgänger und Radfahrer darstellen. Dennoch gibt es schon mehrere serienmässig gebaute Sportwagen mit Klappscheinwerfern: Den 1000 Sp und den Scorpione von Flat-Abarth, den Corvette Sting Ray von Chevrolet, die Islero und Jarama von Lamborghini, den Lotus Elan, die Maserati Ghibli und Indy, den Matra 530, den Monteverdi «hai», die GT-Coupes von Opel, den Toyota 2000 GT, denVW-Porscrie 914 und andere. Einige sind wieder zu festen Leuchten zurückgekehrt. Auch Prototypen und Studienwagen sind mit «Schlaf äugen» versehen, so der Mercedes-Benz C-lll, ein Ferrari 512 S von ...
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