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... «Bergler» des Autosports Die eigentlichen Glanzzeiten der Bergrennen gehören der Vergangenheit an, als dieGrand-Prix-Piloten oder dann zum mindesten internationale Spitzenleute regelmässig zu den Zeitfahren am Bergantraten. Eine kleine Elite nimmthingegen regelmässig an den Läufen der Berg-Europameisterschaft teil, die Rennen verteilen sich auf mehrereLänder. Aber auch die Berg- Europameisterschaft hat vielvon ihrem einstigen Glänze eingebüsst. Diese Rennen erweisen sich nur als massige Publikumsmagnete. Bei Bergrennen wird einzeln gefahren, also kann das Publikum den direkten Zweikampf nicht unmittelbar verfolgen, vorerst müssen dieStoppuhren zu Worte gekommen sein. Aber Bergrennenwerden manchmal von über zweihundert Fahrzeugen bestritten, was für die Zuschauer auch viel Abwechslung bedeutet. Heute erweisen sich besonders Monoposto als die schnellsten Fahrzeuge amBerg: es sind dies Formel-2- Rennwagen (Basis), derenMotoren noch etwas ausgebohrt wurden. Diese Fahrzeuge sind auch leichter, verfügen über einen kleinenTank und weisen auch höher gesetzte Heckflügel auf, dieauf der Rundstrecke nicht zulässig wären. Eingestuftwerden diese Rennwagen in der Gruppe der formelfreienMonoposto. Dank des enormen Abtriebes schiessen siewie auf Schienen um die Kehren und erreichen aufStrecken wie Ayent-Anzere oder St-Ursanne-Les Rangiers ein Durchschnittstempo in ...
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