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... Platz im schweizerischen Automobilsportprogramm gesichert. Gut Ding will Weile haben! Musste die für letzten Herbst geplante Veranstaltung verschoben werden, so ging sie dafür jetzt nur um so besser von Stapel. Alles, was im schweizerischen Rennsport irgendwie einen Namen hat, leistete dem Rufe der Luzerner Folge. Selbst unser Nigg scheute den weiten Weg von Genf aus nicht; Beck war aus Lausanne hergekommen und — natürlich auch wieder der populäre Lepori mit seiner Gemahlin. Da waren auch die Kracht, Merz, Kessler und wie sie alle heissen, unsere Asse des Volants. Nicht weniger als 30 Namen führte die Startliste auf, ein Ergebnis, das die Veranstalter mit stolzer Genugtuung erfüllen durfte. 7 Auf der Strecke. Für eine Bergprüfungsfahrt ist die Strasse von Grafenort nach Engelberg wie geschaffen. So « ränkevoll» wie beispielsweise der Klausen oder der Gurnigel ist sie zwar nicht. Was aber keineswegs heissen soll, dass ;sie es den Konkurrenten leicht mache. Wenn die Zahl der wirklich scharfen Kurven auch bloss ungefähr ein halbes Dutzend ausmacht, so geben sie dafür, die eine wie die andere, den Fahrern eine um so härtere Nuss zu knacken. Und alle weisen sie das gleiche Merkmal auf: dass just in den Kurven die grössten Steigungen liegen. Dadurch wird einerseits ein gewisses Gefahrmoment ausgeschaltet, weil die Piste dank ihrer Anlage den Wagen gerade ...
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