Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... im Festtrubel das Geschehen verlässt, um Motorsport zu treiben - dafür hättees doch weiss Gott noch 51 andere Wochen. Sie haben ja nicht ganz Unrecht, aber wenn Peter Dätwyler zu seinem 12-Stunden-Rennen nach Roggwil ruft und dieses in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember austrägt, dannhält uns kein Festmahl mehr auf. Etwas Bewegung tut ja gut... Mit BMW-Werkfahrer Immerhin sind wir ja nicht die einzigen «Verrückten». Schonseit Wochen waren alle Startplätze vergeben. Gefahren wurde inTeams mit vier und bis acht Fahrern. Ein prominentes Team kamaus dem Ausland: BMW-Werkfahrer Jörg Müller, F3000-Meister 1996, danach Fl-Tester und 2003 Zweiter der Tourenwagen- EM, betreibt in Köln eine eigeneKartbahn und nahm mit sieben Stammkunden erstmals an diesem Mietkart-Marathon teil. Müller allein konnte keine Bäume ausreissen, denn nach seiner fünften Trainingszeit rutschte erim Verlauf des Rennens mit seinen Kumpels bis auf Platz 13 ab. Nachdem das Team «Nobody», bestehend aus vier jugendlichen Kartspezialisten, aus unerfindlichen Gründen fünf Minuten vor Rennbeginn noch nachmelden und ohne Trainingszeit von ganz hinten starten durfte,nahmen 19 Teams am Stephanstag um 23 Uhr den Kampf auf. Darunter mit der Startnummer 1 das Team «Automobil Revue». Wie 2001 und 2002 luden wir - die Redaktoren Dieter Ammann und der Chronist - ein paarSchweizer Rennfahrer ...
Kommentare