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... 50, Informatiker, verheiratet (mit einer Französin natürlich), zweifacher Familienvater und noch immer Döschwo-Besitzer... und wie! Man hat ja das legendäre Modell vonCitroen schon als abenteuerlichste Umbauten auf der Strasse gesehen. Wer sich allerdings ins appenzeüische Teufen bemüht, kann auch als erfahrener Entenforscher dazulemen. Es muss einer schon genug Zeit mitbringen, um sich an Geldmachers Dölüggs schon nur von aussen sattzusehen. Weitere Einzigartigkeiten birgt die Sattelzugmaschine mit Dö-schwo-Gesicht auf Niveau Technik. Wer denkt, da hat einer seiner Ente einfach hinter der B-Säule die Karosserie gekappt und eine Anhängerkupplung montiert,kennt Bernd Geldmacher nicht. Den Appenzeller als Tüftler zu bezeichnen, würde seiner Sache nicht gerecht. Da waren Profis am Werk; und Pierre-Jules Boulanger, unter dessen PräsidentschaftCitroen den 2CV konstruierte und lancierte (vgl. Kasten), würde anerkennend nicken, wenn nicht sogar sich Notizen machen. Das bestätigt eine Episode mit Serge Bertoni, dem Sohn des verstorbenen Citroen-Designers Flamino Bertoni (2CV, Dyane, Ami 6, DS): Am Pfmgsttreffen 2000 in Saignelegier war auch dieser Serge Bertoni anwesend, und der soll die Rundungen des Dölüggs jedenfalls hebevoll gestreichelt haben. Bei Geldmachers Einzelstück handelt es sich vom System her um eine lupenreine Sattelzugmaschine und nicht Bernd ...
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