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... geheim, denn Foyt wollte jede Möglichkeit, seinen Wagen zu kopieren, ausschliessen. Er ist der einzige Fahrer, der schon viermal in Indianapolis gewonnen hat, ein fünfter Sieg liegt im Bereiche des Möglichen. Seit bald einem Vierteljahrhundert zählt der hü- nenhafte Grossvater aus Houston zur Indianapolis-Creme, er fuhr auch 1958 am 5000-Meilenriennen von Monza mit und gewann 1966 auf Ford (mit Gurney) die 24 Stunden von Le Mans. Runden) auf die klassische Zahl von 33 Startern dezimiert worden. Die Pole Position (bester Startplatz) fällt demjenigen Piloten zu, der am ersten Qualifikationstag am schnellsten war, später kann ihm dieser Platz auch von einem noch schnelleren Rivalen nicht mehr streitig gemacht werden. Wie wir schon gemeldet haben, hisste sich der 46jährige Texaner Joseph Foyt auf dem in seiner eigenen Werkstatt in Houston gebauten Coyote mit Cosworth-DFX-Turbomotor mit einem Durchschnitt von 315,75 km/h auf die «Pole». Nachdem allerdings am 9./10. Mai nicht alle Piloten um die Qualifikation kämpfen konnten, war vorerst unklar, ob Foyt nicht noch am 16./17. Mai entthront werden konnte (siehe Fitnesstraining — Wer die Indianapolis-Bahn während mehr als dreier Stunden im 300-km/h-Tempo umrundet, muss körperlich fit sein. Auf diesem Gerät, das 150 Dollar kostet, können die Piloten ihre Armmuskeln trainieren, zumal die Lenkung auf ...
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