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... miteinander verleimten Halbschalen, wobei keinerlei Nieten mehr verwendet worden sind. Einige Querschoten bestehen aus Kohlefaser-Sandwichplatten, andere wiederum wurden aus Leichtmetallblech gefertigt. Die Aussenhaut des Monocoque besteht aus Aluminiumblech. Die hinterste der sieben Querschoten ist wiederum ein Sandwich aus Kohlefasern und Aluminium, hier ist der 1,5-Liter-V6-Motor, mit dem Öffnungswinkel von 120°, stirnseitig angeflanscht. Für das Aggregat (81x48,4 mm = 1496 cm3), über dessen hohe Leistung schon 1981 keinerlei Zweifel vorlagen, gibt Ferrari 580 PS bei 11 000 U/min an; der von zwei KKK-Turboladern (neues Modell) aufgeladene Anderthalbliter, der auf 6,5:1 verdichtet ist, weist eine elektronisch gesteuerte und von Lucas in Zusammenarbeit mit Ferrari entwickelte Einspritzanlage auf; elektronisch ist auch die Magneti- Marelli-Zündung. Bei Ferrari werden die Versuche mit der Comprex- Aufladung von BBC fortgesetzt; man arbeite aber auch an einem dritten Aufladungssystem, haben die Ferrari-Techniker zu verstehen gegeben. Neugestaltet wurde auch das Fünfoder Sechsganggetriebe mit ZF-Differential (aerodynamisch günstiger), welches aber nach wie vor in Querrichtung sowie vor der Hinterachse liegt. Der Radstand wurde im Vergleich zum 126 C um 6 cm auf 265 cm verkürzt. Auch das Gewicht konnte gesenkt werden, jetzt liegt es angeblich knapp ...
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