Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... siegreiche Jaguar legte dabei «nur» 211 Runden oder 889,998 km zurück. Für viele Konkurrenten brachte das südspanische Rennen viele Schwierigkeiten, auch für die Spitzenreiter. Beide Porsche-Werkswagen hatten Probleme mit der Kraftübertragung oder dem PDK-Getriebe. Auch das eine Woche zuvor in Jarama siegreich gewesene Jaguar- Team, bestehend aus John Watson und Jan Lammers, wurde durch Probleme mit der Kraft- übertragung zurückgeworfen. Eines der wenigen Teams, die störungsfrei über die Distanz kamen, waren die jungen Volker Weidler/Kris Nissen auf dem Porsche 962 des Kremer- Teams. Am Ziel lagen diese mit drei Runden Rückstand an zweiter Position. Aufregendes Weekend für Cheever Für den in Rom aufgewachsenen und in Monte Carlo ansässigen Amerikaner Eddie Cheever brachte das Jerez-Wochenende mehrere aufregende Momente, schliesslich aber ist er doch als Sieger durchs Ziel gegangen. Am Donnerstag geriet Cheever mit dem Reserveauto von der Bahn, wobei der Jaguar ziemlich beschädigt wurde. Am Samstag unterliess es Cheever, sich bei den Veranstaltern einzutragen, worauf ihm eine saftige Busse von 5000 Dollar aufgebrummt wurde. Die Pole-Position fuhr am Samstag Hans-Joachim Stuck auf dem Porsche 962 C des Werks heraus, gefolgt von Jan Lammers auf Jaguar. In die zweite Reihe kamen Sebring- Sieger Jochen Mass auf dem zweiten Werks-Porsche und dessen ...
Kommentare