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... Die Gasentwicklung reguliert sich darin selbsttätig durch das abwechselnde Steigen und Fallen des Wasserspiegels in der Tauchglocke im Einklang mit dem Gasverbrauch. Ein irgendwie nennenswerter Druck kann in dem neuen Entwickler überhaupt nicht auftreten, da das Gas bei übermässig heftiger Gasentwicklung recht bald die ganze Tauchglocke ausfüllt und danach in Blasenform durch das Entwicklerwasser aufsteigt, um durch spezielle Schlitze im Deckel zu entweichen. Eine Explosion des Apparats, Wie sie sich in letzter Zeit Zeitungsmeldungen zufolge bei gewissen Systemen von Hochdruck-Gasentwicklern verschiedentlich ereigneten, ist daher bei diesem Niederdruck-System prinzipiell unmöglich. Das Entwickler-Wasser wirkt hier selbst' als eine Art « Sicherheitsventil », so dass im Ernstfall jede beliebige Gasmenge unbehindert durch enge Bohrungen oder andere Strömungshindernisse sogleich entweichen kann. Der bescheidene Betriebsdruck bringt aber noch andere praktische Vorteile mit sich, welche die Apparatur vereinfachen und verbilligen. Einmal wird man auf ein Manometer, dessen Nadel wegen des höchst bescheidenen Gasdrucks im Entwickler doch ständig auf 0 zeigen würde, gern verzichten. Sodann ist auch das Druckreduzierventil überflüssig, so dass sich die Installation unter der Motorhaube auf den Einbau von Gasmischer und Gemischregler nebst ...
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