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... Benzin am linken Schuh Feuer gefangen hatte. g) Die Handschuhe erwiesen sich einmal mehr als der schwächste Teil der Ausrüstung, doch scheint mir dies als unvermeidbar, weil Handschuhe möglichst dünn sein und die Hände ziemlich eng umspannen müssen. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass feuerfeste Overalls nicht zu eng sein dürfen, denn ausgerechnet an jenen Stellen, wo die Kleider meine Glieder am engsten umschlossen haben, sind die Verletzungen am schlimmsten. Vermutlich hätte eine Luftschicht zwischen Kleider und Haut die Folgen des Brandes verringert, weil die Bestrahlung des Körpers nicht so intensiv ausgefallen wäre. Meine Schlussfolgerungen Nach diesem Unfall glaube ich, behaupten zu dürfen, dass die moderne feuerfeste Bekleidung des Rennfahrers einen überzeugenden Qualitätsbeweis abgelegt hat. Daneben waren die mit dem Wagen gemachten Erfahrungen sehr wertvoll. Ich habe das Gefühl, dass ich den Unfall nicht überlebt hätte, wenn ich noch - wie in früheren Jahren üblich - mit einem gewöhnlichen Lacoste-Leibchen gekleidet gewesen wäre. Die Unfallfolgen wären auch mit den noch bis vor fünf Jahren verwendeten pseudofeuerfesten Overalls weit schlimmer ausgefallen. In bezug auf den Wagen muss hier das einwandfreie Funktionieren der Feuerlöschanlage sowie auch dasjenige des Ventils, das die Verbindung zwischen den beiden Tanks unterbricht' hervorgehoben ...
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