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... traditionellen Automobilwerke und unter dem sich wieder anbahnenden Konkurrenzkampf waren die Stunden etlicher «Newcomer» bald einmal gezählt. Es erwies sich zudem, dass die konstruktiven Fähigkeiten eines Unternehmens nicht mehr von ausschlaggebender Bedeutung waren, sondern dass für einen dauernden Erfolg auch ein modernes Managment benötigt wurde. Wer dem Gesetz der grossen Menge und dem Trend zur Rationalisierung nicht folgen konnte, war zum Scheitern verurteilt. In den fünfziger Jahren blieb daher auch eine Reihe traditionsbewusster, einst hochangesehener Marken auf der Strecke. Die dritte Phase, jene der industriellen Konzentrationen, ist noch in vollem Gange. Bereits haben sich zahlreiche Firmen Europas - in den USA gibt es seit sechs Jahren nur noch vier Autokonzerne - in verschiedener Form zusammengetan: Gleichgrosse haben fusioniert, stärkere haben schwächere aufgekauft, und weitere haben (vorläufig) ein Zusammenarbeitsabkommen geschlossen. Während es vor zehn Jahren in den klassischen Automobilproduktionsländern Europas noch 20 unabhängige Autoproduzenten gab, wird die heutige Automobilproduktion Europas von sieben Firmengruppen beherrscht: Changement de structure de l'industrie de l'automobile Depuis la fin de la dernière guerre, l'industrie de l'automobile a traversé successivement trois époques: ...
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