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... Entwicklung der Automobilindustrie brüsk abgebremst. Grossbritanniens Autowerke erreichten den bedeutendsten Fabrikationszuwachs. Die Erhöhung um 259 700 Personenund Kombiwagen beruhte in erster Linie auf einem durch Steuererleichterungen angeregten, florierenden Inlandabsatz. Auch das zweite Autos bauende Land der Europäischen Freihandelszone (EFTA), Schweden, erreichte mit einem Mehrausstoss von 16 300 Einheiten einen überdurchschnittlichen Anstieg. Japan produzierte nicht weniger als 42% (=171 800) mehr Wagen als 1963 und überflügelte damit Kanada. Das Kaiserreich im Fernen Osten ist damit zum sechstgrössten Personenwagen- Erzeugungsland der Welt geworden. Im Sektor der Nutzfahrzeuge nimmt es hinter den USA sogar den zweiten Rang ein. (Tab. 2/3). Tab. 3: Veränderungen der Personenwagenproduktion 1964 gegenüber 1963 Land Stück 0/7o USA Kanada .... Nordamerika Bundesrepublik Frankreich . Italien Niederlande . . EWG Grossbritannien Schweden. . . Österreich . . EFTA Japan + 101 114 -I- 25 217 + 126 331 + 236 076? 101 445? 76 360 + 15 000 + 73 300 + 259 701 + 16 285? 2 559 + 273 427 + 171 830 + 1,3 + 4,7 + 1,5 + 9,8? 6,8? 6,9 + 88,5 + 1,5 + 16,2 + 11,2? 43,5 + 15,5 + 42,1 Tab. 4: PW-Produktion in Indexzahlen 1950 1955 1960 1963 1964 USA 100 Nordamerika 100 Westdeutschland . . . 100 Frankreich 100 Italien 100 EWG 100 Grossbritannien .... 100 Schweden 100 EFTA 100 ...
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