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... für «British Motor Racing Research Trust» stehen, ist aus der Zusammenarbeit verschiedener englischer Firmen hervorgegangen. Seit der Schaffung desersten BRM-Rennwagens, des 1,5 -Liter- 16-Zylinder, hat es dieser englische Rennstall zu verschiedenen Achtungserfolgen, aber nie auf einen wirklich grünen Zweig gebracht. Zweifellos konnten die Fahreigenschaften der BRM-Rennwagen mit der Übernahme des Heckmotors zu Beginn der letzten Saison wesentlich gehoben werden, doch wurden die Anstrengungen immer wieder durch Defekte zunichte gemacht. Der BRM verwirklichte einige interessante Konstruktionsdetails: eine einzige hintere Scheibenbremse, welche direkt auf die Kraftübertragung wirkte (im Verlaufe der Saison i960 aufgegeben), eine Mac- Pherson-Hinterradaufhängung, eine sehr grosse Zylinderbohrung (.103 mm) im Vergleich zum Hub (75 mm) usw. Die Tätigkeit der andern sich am Rennsport beteiligenden Firmen war weitgehend auf Statistenrollen beschränkt. Der Aston- Martin, der einzige Formel- 1 -Wagen mit De-Dion-Hinterachse und Torsionsstäben, war zu schwer und zu wenig stark. Vom Vanwall, dessen Tätigkeit noch beschränkter war, wurde in Reims eine stark geänderte Version mit neuem Getriebe und einer Hinterradaufhängung mit Querlenkern und hochliegenden Federbeinen eingesetzt. Seine Fahrleistungen im Training und im Rennen waren im Verhältnis zur angegebenen Leistung (270 ...
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