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... Fahrzeug kann nicht entgegengewirkt werden, weil der «Anschlag» auf der einen Seite bereits erreicht ist. Die einfache Rechtsoder Linkskurve Im Prinzip ist im Rennen beim Befahren von Kurven danach zu trachten, in dem durch die beiden Strassenränder gegebenen Raum einen Bogen mit möglichst grossem Radius zu ziehen, denn je grösser der Radius der gewählten Kurvenbahn, je weiter also der Bogen gestaltet wird, um so geringer ist die Zentrifugalkraft und um so grösser die zulässige Geschwindigkeit. Rechtskurven werden also vom linken Strassenrand aus angefahren; der Wagen wird hierauf zum Scheitelpunkt des kurveninnern Strassenrandes gezogen und ausgangs bis zum jenseitigen, linken Strassenrand gelenkt (man nennt dies «hinaustragen lassen*). Die zurückgelegte Strecke wird zwar dadurch leicht vergrössert, was aber durch die damit mögliche höhere Geschwindigkeit mehr als kompensiert wird. Schon geringesunvollständiges Ausnützen der Strassenbreite verkleinert den Radius und damit dieGeschwindigkeit entscheidend. Der Kurvenradius kann bei günstigen Verhältnissen vergrössert werden, indem im Scheitelpunkt mit den kurveninnern Rädern bewusst der Strassenrand überfahren wird, was trotzgeringerer Adhäsion des Rasens erlaubt ist, weil die kurveninnern Räder ohnehin entlastet sind und für die Seitenführung nicht viel beitragen. Eingangs und ausgangs Kurve ...
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