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... runden das Bild von der ersten Cockpit-Besichtigung des VW Corrado positiv ab. Hinter den Vordersitzen herrscht erfreulicherweise keine Platznot, wie man sie von manch anderen Sportwagen kennt. Im Corrado-Fond kann man durchaus sitzen, ohne sich einen Knoten in die Beine machen zu müssen. Ein Auto also, das sich auch für die junge Familie mit Kind durchaus eignet. Mit einem Volumen von 300 Litern bietet auch der Gepäckraum erstaunlich viel Platz. Das Abteil ist gut ausgekleidet, glattflächig und läßt sich durch Umklappen der geteilten Rücksitzbank noch erweitern. Im Corrado können also praktischerweise auch mal sperrige Dinge untergebracht werden. Die Entriegelung der Rückbankhälften funktioniert ganz einfach mit Zugstiften. Bis dahin ist der Corrado ein gänzlich normales, vernünftig durchdachtes und im Detail funktionelles Coupe. Aber was macht denn nun den Sportwagen aus? Sicher der Motor. Wie bestellt platzte VW's neuer Technik-Chef und Fiala- Nachfolger Prof. Ulrich Seiffert mitten in unsere Probefahrten rund um Wolfsburg. Seiffert, mit Gefolge auf letzten Corrado-Abstimmungsfahrten unterwegs: »Was sagen Sie zu dem Motor? Ist das nicht ein Prachtstück? Stark, leise - wunderbar. Das wird mein Dienstwagen.« Sprach's, und düste wieder davon. In der Tat macht der Motor des Corrado eine Menge Spaß. Trotz ...
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