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ADAC Motorwelt Nr. 6 vom 1. Juni 1987 - Seite 131

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... und die rund Jan Lammers. jagen Irsche Am 28. Juni treffen bei den 200 Meilen von Nürnberg« Englands Jaguar-Katzen auf schwäbische Porsche- Flundern: ein Sprintrennen um WM-Punkte für Sportwagen-Prototypen. Was sind das für Autos? Mb*., Mindestens 850 Kilogramm müssen sie wiegen gegenüber den 540 der Formel 1, ein Dach müssen sie haben und verkleidete Räder. Aber technisch sind sie mindestens ebenso interessant wie die Autos der Formel 1: die Sport-Prototypen der sogenannten »Gruppe C«. Für sie gibt es kein Hubraumlimit, und ob der Motor einen Turbo hat oder saugt, ob er wankelt oder dieselt, ist dem Reglement auch völlig gleich. Was zu sehr interessanten Lösungen führt. Die erfolgreichste heißt Porsche 962 C. Dieser Weltmeisterschafts-Abonnent verfügt über ein Dreiliter-Turbo- Sechszylinder-Triebwerk, das nunmehr 700 PS leistet. Womit übrigens auch die Geschwindigkeiten der Formel 1 erreicht werden. Allerdings war die Porsche-Dominanz zuletzt so lähmend, daß keine rechte WM-Stimmung mehr aufkommen wollte. Bis vor einem Jahr aus England bekannt wurde: »Die Katzen kommen!« Mit dieser Drohung kündigte die Nobelmarke Jaguar ein fröhliches Porsche-Jagen an. Zwar ließ das englischdeutsche Katzund- Maus-Spiel auf sich warten, bis die Kätzchen einige Kinderkrankheiten auskuriert hatten. Aber mit vier Siegen in Folge zu ...
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