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... jedoch machtlos gegenüber den höheren Elementen. Ein in der Nacht vorausgegangener starker Schneesturm verwehte die Zufahrtsstraßen aufs heftigste und durch neuen Schneefall wurden die Chausseen bis zu den Kronen der Bäume in ein weißes Kleid gehüllt, so daß Hunderte von Wagen in dem tiefen Schnee stecken blieben. Einem Teil von Fahrern ist es gelungen unter den schwierigsten und größten Strapazen mit Hilfe von Pferden, den größten Wagemut und einen heroischen Sportgeist an den Tag legend, sich durch die Menge von Schnee hindurchzuarbeiten, um an das gesteckte Ziel zu gelangen. Eine Strecke von 5 km wurde in zehnstündiger rastloser Arbeit durchwatet. Trotz dieser Anstrengungen und körperlichen Strapazen gelangten die Fahrer frohen Mutes an die Stelle, wo es galt, an den folgenden Tagen ihren Wagemut durch besondere sportliche Leistungen zu krönen. Auf diese Weise konnte man außer den Wagen der Rennfahrer kaum noch ein Auto erblicken, und es mußte die Eisenbahn den Zustrom der Zuschauer bewältigen. Die Sportleitung selbst vertraute sich den Schlitten an, deren friedliches Glockengeläute überall zu hören war. Nachdem der Sonnabend die Begrü- ßung mit ihren üblichen Ansprachen und einer kleinen Vorfeier gebracht hatte, zu der die Teilnehmer wiederum mühsam durch den tiefen Schnee stapfen mußten, begann der Sonntag ohne den ...
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