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... uns, doch immer deutsch bleiben will. Mit einem dreifachen Sieg- Heil beschließt er seine Rede. Unser Gauvorsitzender, Herr Weck, dankt mit kurzen, kräftigen Worten und bringt ein Sieg-Heil aus auf deutsche Treue und Zusammengehörigkeit. Nun heulen die Motore eine Sinfonie stählerner Kraft in den frischen Morgen. Fort geht's, dem Ostland entgegen. Endlich hört man wieder das Geräusch stundenlang singender Motore, das Konzert des Kraftfahrers. Im Industriegebiet der Ruhr grüßen uns hohe Fördertürme der Zechenanlagen, riesige Stahlwerke gleiten vor- über. Wir befinden uns schon auf der durchgehenden Straße nach Paderborn als uns ein gewitterartiger Regen überrascht, der jedoch auf unsere gute Stimmung nicht ändernd einzuwirken vermochte. Neugierig neigt sich der schiefe Turm von Soest zu uns herüber, wohl staunend über den Fortschritt der Technik. Die immer geradeausführende Straße erlaubt eine hohe Reisegeschwindigkeit, die uns bald nach Magdeburg bringt. Fleißige Windmühlen scheinen uns Grüße auftragen zu wollen für ihre Kameraden in Ostpreußen. In Magdeburg wird Quartier gemacht und mit einem Spaziergang durch die Stadt beschließen wird den ersten Tag. 25. August: 2. Tag. Bei strahlendem Sonnenschein verlassen wir Magdeburg um 8 Uhr. Die prachtvolle, nach Berlin führende Straße macht unsere Zufriedenheit voll. Plötzlich jedoch wird ...
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