Nach 28 Jahren ersetzte Opel seine bewährten OHV-Triebwerke durch eine neue Motorenfamilie mit obenliegender Nockenwelle. Die bewährten Opel-Tugenden der Zuverlässigkeit und Drehmomentstärke waren geblieben, ebenso die kurzhubige Konstruktion. Äusserlich gab sich der Rekord für 1966 deutlich weniger revolutionär: Nur ein neues Kühlergesicht und ein modifiziertes Heckbleck verrieten den Generationenwechsel unter der Haube. Ob das genügte, um sich wieder stärker von Hauptkonkurrent Ford zu distanzieren, klärt dieser historische Testbericht.