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Die "Motor Rundschau" war nach dem zweiten Weltkrieg aus dem Zusammenschluss der "Motor-Rundschau für das gesamte Kraftfahrwesen" und der "Neuen Kraftfahrer Zeitung" (NKZ) entstanden und erschien zweiwöchentlich bis Juni 1970, bevor sie mit der "mot Auto-Kritik" unter dem Namen "mot Auto-Journal" zusammengeführt wurde.
In den Jahren bis 1955 wurde der Titel öfters mal leicht geändert:
1947 - 1951: "Motor-Rundschau für das gesamte Kraftfahrwesen"
ab 10. Juli 1951: "Motor-Rundschau mit NKZ"
1953: "Motor-Rundschau mit Motor-Kritik und NKZ"
Unregelmässig gab es eine Beilage, dann hiess der Untertitel "Vom Jungfachmann zum Kfz-Meister"
Ab 1956 verschwanden diese Untertitel und Zusätze, es hiess dann schlicht "Motor-Rundschau".
Im Gegensatz zur anderen Automobil-Zeitschriften ihrer Zeit wendet sich die MR nicht nur an Autofahrer, sondern auch an Lehrlinge im Kfz- und Tankstellenbetrieb. Daher enthalten die Ausgaben nicht nur Autotests und Fahrberichte zu Personenkraftwagen, sondern auch technische Details von Lastkraftwagen und zudem Aufgaben, Tipps, Zeichnungen für Auszubildende. Weiterhin gab es, teils als Beilage, teils als fester Bestandteil der Zeitschrift, Sammelblätter zur Automobiltechnik, insbesondere der Kfz-Elektrik, den Bremsen und der Motortechnik.
















