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Amelia Island Concours d’Elégance 2018 - Floridas Freakshow

Erstellt am 19. März 2018
, Leselänge 7min
Text:
Wolfgang Blaube
Fotos:
Wolfgang Blaube 
111
DeremerStudios.com 
5
Traumauto-Unikat Plymouth XNR von 1960 aus der Feder des grossen Designers Virgil Exner.
Porsche 917 K im etwas anderen Schiebebetrieb.
Concours-Klasse der Rennwagen-Klassiker vom Team Martini Racing. Keineswegs außer Konkurrenz - der Fiat-242-Kastenwagen des Rennstalls dahinter.
Noch ein 917 K – und noch einer vom Le-Mans-Dreamteam Dr. Helmut Marko/Gijs van Lennep.
Daytona mit US-typischer Pinstripe-Livrée. Die Aufschrift identifiziert diesen Ferrari 365 GTB/4...

Amelia Island, 10. März 2018. Es ist sieben Uhr früh. Die ersten Schatten, die sich in der Morgensonne ausformen, sind noch genauso lang wie das Gegähne der ersten Frühaufsteher, die mit dem obligatorischen „Coffee to go“ in der Hand übers millimetergenau gekappte Grün schleichen. Ab übermorgen früh werden hier wieder die wohlhabenden Golfer ihre Clubs schwingen und kleine, löchrige Bälle in die Bunker dreschen. Doch bis dahin haben wertvolle historische Automobile Vorfahrt vor den so geruch- wie lautlosen Golf-Carts.

Bild Sehr gegensätzliche Konkurrenten der Klasse „Ferrari Production“ - 400 Superamerica von 1961 und 212 Export Barchetta vor dem bunt überlaufenen Grün von Amelia Island.
Sehr gegensätzliche Konkurrenten der Klasse „Ferrari Production“ - 400 Superamerica von 1961 und 212 Export Barchetta vor dem bunt überlaufenen Grün von Amelia Island.

Kurzfristige Verschiebung

Gestern, am Freitag, hatten die Organisatoren den Concours d’Elegance kurzfristig vom morgigen Sonntag auf den heutigen Samstag vorverlegt – aufgrund einer Unwetterwarnung, die sich dann doch als blinder Alarm erweisen sollte. Allemal erstaunlich aber, dass eine Grossveranstaltung mit Hunderten von Teilnehmern und Tausenden von Besuchern mal eben kurzfristig umdisponiert werden kann. Und trotzdem geschmeidig funktioniert. Easy going made in USA eben.

Bild Aufmarsch der Massen - Vormittag an der Daytona-Parade in Amelia Island
Aufmarsch der Massen - Vormittag an der Daytona-Parade in Amelia Island

Nun also das Sonntagsprogramm am Sonnabend. Unabhängig davon ist das frühe Auftauchen Pflicht, sofern man die prächtigen Fahrzeuge derart fotografieren will, dass man sie auf den Bildern auch sieht – und nicht zig weit weniger interessante Rückseiten derer, die die Karossen heuschreckenartig umkränzen. Ergo gilt die Parole: sehr früh kommen, sehr schnell sehr viel fotografieren, um dann im Antlitz der Besucherströme, die ab neun Uhr einsetzen, erst mal ausgiebig zu frühstücken.

Locker und bodenständig

Wer Amelia Island als weniger prominente Ostküstenvariante von Pebble Beach sieht, ist ein Ignorant. Hier, an Floridas Nordostzipfel an der Grenze zum Nachbarstaat Georgia und in Wurfweite der hässlichen Fast-Millionenstadt Jacksonville, geschieht die automobile Schönheitskonkurrenz erheblich lockerer.

Bild ... von Stephen Murphy, dem Kurator und Chef-Wagenmeister der faszinierenden Oldtimer-Sammlung von Richard H. Driehaus in Chicago. Die begleitende Dame ist dem Autor dieser Zeilen leider nicht bekannt.
... von Stephen Murphy, dem Kurator und Chef-Wagenmeister der faszinierenden Oldtimer-Sammlung von Richard H. Driehaus in Chicago. Die begleitende Dame ist dem Autor dieser Zeilen leider nicht bekannt.

Die Atmosphäre ist bodenständiger, die Menschen lässiger bis lustiger, die Wagen billiger – soweit dieses Adjektiv angesichts der hier auflaufenden Traumautos passt, die eher für sieben- anstatt für achtstellige Dollar-Beträge ihre sehr solventen Eignerhände wechseln. Jedenfalls ist das Großkapital auf diesem Golfplatz ein gutes Maß weniger präsent – beziehungsweise leichter auszublenden – als auf dem 18-Loch-Green rund 4500 Kilometer weiter westlich.

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Porsche 911 T Targa (1972)
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Tradition für einen guten Zweck

Mittlerweile kann Amelia Island sogar eine Art Concours-Tradition aufweisen: Heuer fand die Sause um die raren Flitzer bereits zum 22. Mal in Folge statt. Was dem Organisator Bill Warner recht gibt: Der wohlhabende Autofotograf, Motorjournalist, Oldtimer-Sammler und Philanthrop in Personalunion hat im kurzrasigen Zirkel der Luxusherberge Ritz-Carlton of Amelia Island eine der besten Shows rund um altes Blech etabliert, die es weltweit gibt.

Vor allem, auch das sei hier betont, definiert Old Bill damit seinen Charity-Gedanken ganz eigener Größenordnung: Die Einnahmen gehen an das Hospiz von Jacksonville, das auch eine der grössten Palliativkliniken der Vereinigten Staaten betreibt – ein Wohltätigkeitsniveau, von dem sich mancher europäische Veranstalter eine handfeste Scheibe abschneiden kann...

Mit Rennfahrerklasse

Weitere Besonderheit à la Amelia Island: Jedes Jahr ist der Concours d’Elegance einem anderen berühmten Motorsportler gewidmet – einem noch lebenden wohlgemerkt, damit jener die Ehren zu empfangen persönlich imstande ist. 1996 ging es mit Sir Stirling Moss los, Carroll Shelby, John Surtees, Dan Gurney und Phil Hill waren danach dran, 2014 Jochen Mass, 2016 Hans-Joachim „Striezel“ Stuck, dazwischen nochmals Stirling Moss.

Bild Grosser Name - diesen Porsche 911 RSR IROC von 1974 pilotierte der Brasilianer Emerson Fittipaldi – dem zu Ehren eine gesamte Concours-Klasse in Amelia Island aufgezogen wurde.
Grosser Name - diesen Porsche 911 RSR IROC von 1974 pilotierte der Brasilianer Emerson Fittipaldi – dem zu Ehren eine gesamte Concours-Klasse in Amelia Island aufgezogen wurde.

Heuer war Emerson Fittipaldi an der Reihe – absolut verdient als einer der wenigen, die sowohl in der Formel 1 (Weltmeister 1972 und 1974) als auch in den grossen US-Rennserien alles abräumten. Und wohl der einzige seiner Altersklasse, die mangels Spass am Pensionärsdasein noch immer als Gasgeber aktiv sind.

Die entsprechende Klasse der Fahrzeuge, die der pockennarbig patinierte Brasilianer im Laufe der Jahrzehnte in verschiedensten Meisterschaften bewegte, ist selbstredend Teil der Folklore. Vom 1970er Formel-1-Lotus 72 über einen Porsche 911 RSR und einen Chevrolet Camaro bis hin zum 1994er Penske-Mercedes PC 23 aus der CART-Championship. Immer mitteldrin: ein unvergleichlich volksnaher Emerson Fittipaldi, 71, in prächtiger Plauderlaune.

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Ein bunter Strauss

Gut, zahlreiche Ferrari, Porsche, Jaguar zieren das nahezu unüberschaubare Feld der Concours-Teilnehmer – unvermeidliche Attribute einer solchen Veranstaltung, die angesichts des sonstigen Aufgebotes schon fast profan anmuten. Genauso wie Vertreter der US-Marken Duesenberg, Auburn, Cadillac, Packard et cetera.

Bild Roaring Twenties - 1927er Rolls-Royce Phantom I mit Torpedo-Aufbau von Barker.
Roaring Twenties - 1927er Rolls-Royce Phantom I mit Torpedo-Aufbau von Barker.

Doch das klingt despektierlicher, als es die Umstände verdienen: Gerade in Sachen Ferrari ist das Aufgebot derart facettenreich und ungewöhnlich, dass selbst echte Kenner des Cavallino rampante bisweilen zweimal hinschauen müssen, um ein Vehikel als Vollblut ihres Lieblingsstalls zu identifizieren. Ausserdem: Wo sich nicht weniger als 293 Automobile bei einer Schönheitskonkurrenz ein Stelldichein geben, ist der Strauss automatisch für jeden bunt genug.

Humor gehört dazu

Nicht weniger farbenfroh sind die weiteren Klassen. Es gibt die der Wagen des berühmten Martini Racing Team – von Lancias 037 und Delta S4 über Porsches 917 bis hin zum Service-Kastenwagen des weiss-blau-roten Wermut-Rennstalls, dem Ducato-Vorgänger Fiat 242 von 1981.

Bild Concours-Klasse der Rennwagen-Klassiker vom Team Martini Racing. Keineswegs außer Konkurrenz - der Fiat-242-Kastenwagen des Rennstalls dahinter.
Concours-Klasse der Rennwagen-Klassiker vom Team Martini Racing. Keineswegs außer Konkurrenz - der Fiat-242-Kastenwagen des Rennstalls dahinter.

Also, wenn das nicht originell ist... jedenfalls spricht das, anders als bei anderen Concours-Veranstaltern, für das ausgeprägte Komikverständnis der Amelia-Arrangeure.

Hot Wheels und Concept Cars

Weitere exotische Klassen? Das gab es etwa die namens BDR. Das steht für „The Cars of Ed ,Big Daddy‘ Roth“, den Custom-Impresario, der viele jener nacktmotorigen Schaustücke schuf, die die Alten unter uns als „Hot Wheels“ von Mattel aus der Kinderstube erinnern. Outlaw, Beatnik Bandit, Orbitron, Mysterion – es gibt nicht viele Autokenner, die mit diesen Modellnamen ausserhalb ihrer längst entsorgten Looping-Rennbahn etwas anfangen können.

Bild Nächstes spektakuläres Unikat aus der Giftküche des Custom-Zauberers Ed „Big Daddy“ Roth - der bizarre Orbitron von 1964.
Nächstes spektakuläres Unikat aus der Giftküche des Custom-Zauberers Ed „Big Daddy“ Roth - der bizarre Orbitron von 1964.

Oder die „Concept Cars“: Allein der Chrysler Thunderbolt von 1941, der in unserer begleitenden Bildergalerie gerechtermassen gleich mehrmals auftaucht, ist ein Höhepunkt dieses Concours.

Bild Noch einmal der Donnerbolzen, hier allerdings mit geöffnetem Klapp-Hardtop - Chrysler Thunderbolt von 1941.
Noch einmal der Donnerbolzen, hier allerdings mit geöffnetem Klapp-Hardtop - Chrysler Thunderbolt von 1941.

Aber allemal auch solche Wettbewerber wie der oberscharfe Plymouth XNR aus der Feder des berühmten Designers, für dessen Nachnamen das Modellkürzel steht.

Bild Traumauto-Unikat Plymouth XNR von 1960 aus der Feder des grossen Designers Virgil Exner.
Traumauto-Unikat Plymouth XNR von 1960 aus der Feder des grossen Designers Virgil Exner.

Die Rede ist von Virgil Exner, natürlich.

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Jagdwagen

Die irrwitzigste Klasse ist indes die der „Hunting Cars“: wildeste Jagdwagen-Konstruktionen, die selbst Oldtimer-Fans mit Grosswildflinte im Waffenschrank noch nie im Leben vors Okular bekommen haben.

Bild Abermals ein Rolls-Royce Phantom I, diesmal mit hölzernem Shooting-Brake-Aufbau und gehörnter Trophäe am Kühler.
Abermals ein Rolls-Royce Phantom I, diesmal mit hölzernem Shooting-Brake-Aufbau und gehörnter Trophäe am Kühler.

Gegen die 20er-Jahre-Rolls-Royce und die verwegenen US-Unikate, mit denen so geldreiche wie couragierte Serengeti-Desperados einst flüchtenden Dickhäutern nachstellten, fiel ein Konkurrent allerdings deutlich ab: der Porsche-Jagdwagen vom Typ 597 – eine Art Offroad-356, der Waidmanns Dank nur deshalb erhoffen lassen durfte, weil der Bundesrepublik Deutschland junge Bundeswehr damals nicht die Mittel hatte, grosse Stückzahlen eines Allradlers aus der Sportwagenmanufaktur ihrem Heer zu spendieren.

Starker Publikumsaufmarsch

Mit der steigenden Vormittagssonne füllt sich das Feld, tausende Schaulustige – nach Art des Bundesstaates Florida überwiegend reife bis sehr reife Semester – quellen auf den Golfrasen, der unter Tausenden von Sneakers und nicht viel weniger Diagonal- und Gürtelreifen ächzt. „In ein paar Stunden ist alles vorbei“, möchte man den gepeinigten Halmen zurufen. Aber hören können sie es nicht.

Bild ... der in diesem Bild anhand der Startnummer 83 zu identifizieren ist.
... der in diesem Bild anhand der Startnummer 83 zu identifizieren ist.

Ein paar Meter weiter brüllt ein ungezogener, Le-Mans-gestählter Ferrari-Zwölfender seine Drehzahlen unters Volk. Und das jubelt auch noch. Na gut, denkt da der tolerante Naturliebhaber: Einmal im Jahr dürfen sie’s, die Hochoktanigen. Zumal sie dafür sorgen, dass Amelia Island in Kreisen kundiger Oldtimer-Liebhaber zu den begehrenswertesten Reisezielen gehört. In Florida. Auch in den USA. Vor allem aber in der ganzen weiten Welt.

Bild Duesenberg J/SJ Convertible (1929) - zusammen mit dem Ferrari 250/275P von 1963 - Ehrung der Best of Show Fahrzeuge
Duesenberg J/SJ Convertible (1929) - zusammen mit dem Ferrari 250/275P von 1963 - Ehrung der Best of Show Fahrzeuge

Natürlich gibt es auch Sieger, es gibt sogar zwei “Best of Show”, einen in der Kategorie Sport, ein Ferrari 250/275P von 1963, einen in der Kategorie Eleganz, einen Duesenberg J/SJ Convertible von 1929. Dazu gesellen sich viele weitere gefeierte Kategorien- und Klassensieger, diese seien im Anhang erwähnt.

Bild ... und tschüss - Abgesang beim Concours d’Elegance 2018 auf Amelia Island. Nächstes Jahr heisst es - auf ein Neues! Termin 2019 - 8. bis 10. März.
... und tschüss - Abgesang beim Concours d’Elegance 2018 auf Amelia Island. Nächstes Jahr heisst es - auf ein Neues! Termin 2019 - 8. bis 10. März.

Einen wirklichen Eindruck dieser besonderen Veranstaltung aber gibt die Bildergalerie mit über 100 Fotos.

Kategoriensieger

  • American Classic (1930-1932)
    1930 Packard 745 Roadster
  • American Classic (1933-1948)
    1933 Packard 1005 Twelve Convertible Victoria
  • American Classic (Pre 1930)
    1925 Locomobile 48-9
  • American Limited Production
    1953 Buick Skylark
  • Auburn
    1935 Auburn 851 S/C
  • Bentley (Post-War)
    1955 Bentley R-Type Continental Fastback
  • Cars of Fittipaldi
    1974 McLaren M23/8
  • Concept Cars
    1960 Plymouth XNR
  • Duesenberg
    1929 Duesenberg J-175 Dual Cowl Phaeton
  • E-Type
    1961 Jaguar E-Type FHC
  • European Custom Coachwork
    1932 Isotta Fraschini 8B - Commodore
  • Ferrari Daytona
    1972 Ferrari 365 GTB/4
  • Ferrari Production
    1951 Ferrari 212 Export
  • Grand Touring Prototype
    1988 Nissan GTP ZX-Turbo
  • Horseless Carriage (30+ Horsepower)
    1915 Stanley 820
  • Horseless Carriage (Electric)
    1912 Rauch & Lang Town Car
  • Hunting Cars
    1926 Rolls-Royce Phantom I Shooting Brake
  • Martini Racing
    1988 Lancia Delta Integrale
  • Mercedes-Benz (1947-1972)
    1961 Mercedes-Benz 190 SL
  • Mercedes-Benz (Pre 1947)
    1938 Mercedes-Benz 320 Cabriolet B
  • Motorcycles
    1981 MV Agusta Magni 850S
  • NART
    1961 Ferrari 250 TRI/61
  • Porsche (Carrera)
    1955 Porsche 356 Pre-A Carrera
  • Pre-War
    1934 MG NA Special
  • Race Cars (1946-1957)
    1956 Chevrolet Corvette SR2
  • Race Cars (1958-1966)
    1964 Alpine M64 LeMans Prototype
  • Race Cars (1967-1980)
    1972 Parnelli VPJ-1
  • Race Cars (Pre-War)
    1926 Bugatti T39A
  • Rolls-Royce (Post-War)
    1950 Rolls-Royce Silver Dawn DHC
  • Rolls-Royce Silver Ghost
    1912 Rolls-Royce Silver Ghost
  • Sports and GT Cars (1951-1956)
    1954 SIATA 200CS
  • Sports and GT Cars (1957-1964)
    1958 BMW 507
  • Sports and GT Cars (1965-1975)
    1965 Aston Martin DB5
  • Sports Cars (Pre-War to 1950)
    1934 Alfa Romeo 8C 2300

Bilder zu diesem Artikel

Bild Porsche 917 K im etwas anderen Schiebebetrieb.
Bild Concours-Klasse der Rennwagen-Klassiker vom Team Martini Racing. Keineswegs außer Konkurrenz - der Fiat-242-Kastenwagen des Rennstalls dahinter.
Bild Noch ein 917 K – und noch einer vom Le-Mans-Dreamteam Dr. Helmut Marko/Gijs van Lennep.
Bild Daytona mit US-typischer Pinstripe-Livrée. Die Aufschrift identifiziert diesen Ferrari 365 GTB/4...
Bild ... als den Wagen, mit dem Rennfahrer Dan Gurney und Auto-Journalist Brock Yates die Erstauflage des legendären, mehrmals verfilmten Cannonball Run von New York nach Los Angeles gewannen – in einer Fahrzeit von 35 Stunden und 53 Minuten.
Bild Kulturschock für Ferrari-Fans - N.A.R.T. von Ferrari-Importeur Luigi Chinetti setzte nicht nur Boliden made in Maranello ein, sondern auch diese uramerikanische Corvette mit L88-Maschine, die inoffiziell über 500 PS leistet.
Bild Sechs mal Daytona - ein halbes Dutzend unterschiedlichster Spielarten des Ferrari 365 GTB/4.
Bild Aus Südamerika angereist - Cisitalia Abarth Coupé Scorpione von 1961 aus argentinischer Produktion.
Bild Renn-Youngtimer - Concours-Klasse der Gruppe-C-Boliden.
Bild Dreizack in babyblau - 1951er Maserati A6G/2000 mit Aufbau von Pinin Farina
Bild Herrlich geformter, aber relativ erfolgloser Ford-GT-40-Nachfolger GT Mk IV.
Quelle:
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