Fotogalerie «Die (Gruppe-A) Rallye-Wölfe im Schafspelz (Buchbesprechung)»
Auf B folgte für einmal A, sprich auf die Gruppe B die Gruppe A. Zunächst waren die neuen Rallye-Autos deutlich langsamer, doch mit Investitionen, Ingenieur-Einsatz und Lockerung der Reglemente lagen die erreichbaren Geschwindigkeiten und Zeiten bei Rallyes schon bald wieder auf dem gewohnten Niveau. Lancia hatte die neue Rennklasse anfänglich am besten im Griff, doch die Japaner rüsteten nach und zogen die Meisterschaft schliesslich auf ihre Seite. 10 Jahre dauerte die Gruppe-A-Zeit in der Rallye-Weltmeisterschaft, John Davenport und Reinhard Klein haben ihr ein umfangreiches Kompendium gewidmet, das dieser Buchbesprechung zugrunde liegt.


























