Fotogalerie «Technik im Rennwagen (30): Lotus 72 – Keile mit Eile»
Der Lotus 72 war seiner Zeit so weit voraus, dass er sechs Jahre im Einsatz und davon fünf konkurrenzfähig blieb. Neben einer radikal neuen Karosserieform wartete der rot-goldene Renner mit einem neuen Kühlsystem, einer raffinierten Drehstabfederung und innenliegenden Bremsen an beiden Achsen auf. Dieser Artikel aus der Serie "Technik im Rennwagen" widmet sich dem Formel-1-Monoposto, der Jochen Rindt 1970 zum Weltmeister machte – und seine Frau zur Witwe.
Lotus 72 (1970) – die Vorderachse mit Hilfsrahmen und innenliegenden Bremsen
© Archiv Gerhard Schütz, 1970
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