Fotogalerie «Technik im Rennwagen (15): Lotus 43 – Der Fluch der 16 Zylinder»
Als 1966 mit dem 3-Liter-Reglement eine neue Zeitrechnung in der Formel 1 begann, wollte Lotus die Konkurrenz gleich von Beginn weg überflügeln. Es sollte aber bis zum Grossen Preis von Italien dauern, bis der Lotus 43 eingesetzt werden konnte. Dieser wurde nicht von einem bewährten V8 oder V12, sondern einem H16 von BRM angetrieben, dessen Bau von einem mächtigen Napier-Flugmotor inspiriert worden war. Chapman und Co. mussten allerdings schon bald feststellen, dass mehr und besser nicht immer Hand in Hand gehen. Dieser Artikel aus der Serie “Technik im Rennwagen” behandelt den Lotus 43 und seinen 16-Zylindermotor.
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