Technik im Rennwagen (37): Ferrari 312 T – Summa cum Lauda
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Zusammenfassung
Nach langer und intensiver Entwicklung brachte Ferraris Überflieger, der 312 T die Scuderia in der Formel 1 zurück auf die Idealline. Mit Niki Lauda am Steuer und Mauro Forghieri am Zeichenbrett gelang es, die Konkurrenz bis zur Bodeneffekt-Ära zu dominieren. Dieser Beitrag aus der Serie "Technik im Rennwagen" zeichnet die Entwicklung des Ferrari 312 T nach.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der B3 "Spazzaneve"
- Der 312 T
- Der 312 T2
- Die weitere Evolution
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958–1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die fortschrittlichsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der Can-Am und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Diesmal geht es um den Formel-1-Wagen, mit dem Ferrari Mitte der Siebzigerjahre in die Erfolgsspur zurückfand. "Summa cum Lauda" titelte eine italienische Fachzeitschrift Ende 1975 zum WM-Sieg von Lauda und Ferrari, in Anspielung auf die höchste universitäre Auszeichnung "Summa cum laude". Und das passte wirklich gut.
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Ich liebe auch den nach den Göttern schreienden 12 Zylinderklang.
Es lebe die Liebe zu unserem Hobby
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Der Sound des 12Zylinders war halt das Maximum, wie Enzo selbst sagte….
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