Fotogalerie «Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken»
Nicht einmal ganz drei Jahre dauerte seine Rennkarriere und trotzdem hinterliess er deutliche Spuren, der Marquis Alfonso de Portago. An Mut und Fahrkönnen fehlte es ihm nicht, seine Reflexe waren wohl auf höchstem Niveau. Bescheidenheit, Demut oder Vorsicht waren bei ihm allerdings kaum vorhanden und so ging er immer auf maximales Risiko, ob im Krieg, auf dem Rennpferd oder im Sportwagen. Er starb an der Mille Miglia 1957 und beendete damit nicht nur sein Leben, sondern gleichzeitig auch noch das Strassenrennen in seiner klassischen Form. Dieses Rennfahrerporträt blickt zurück auf einen schnellen Edelmann, der sich von nichts von seinen Zielen abbringen liess.
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