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Bild (1/1): Rallye Monte Carlo 1952 - Allard/Barbiton/Lush gewinnen mit der durch einen Mercury-Motor angetriebenen Eigenkonstruktion Allard (© Zwischengas Archiv)
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    Rallye Monte Carlo 1952 - Sidney Allard vor Stirling Moss

    Erstellt am 20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
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    Auf einer schnurgeraden und sogar trockenen Strasse bei Mons in Belgien prallen die beiden bekannten Schweizer Rennfahrer Willy Berger und André Hotz gegen einen parkierten Lastwagen. Berger wird augenblicklich getötet, Hotz erliegt seinen schweren Verletzungen im Spital. Ist es ein technischer Defekt gewesen an ihrem Citroen oder ist Hotz eingeschlafen? Eine definitive Antwort wird es nie geben. Der Unfall weist darauf hin, dass die über Tage dauernde Non-Stoppfahrt die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit überschreitet. Leider ist es nicht das erste Mal, dass die Rallye Monte Carlo Tote zu beklagen hat. Bei einer Reifenpanne von Sprenger-van Eijk – dem Sieger von 1929 – kann ein heranfahrender Wagen nicht rechtzeitig bremsen und überfährt die beiden mit dem Radwechsel beschäftigten Nostengroter und Loseon. Nostengroter stirbt auf dem Transport ins Krankenhaus.

    1952 ist erneut eine echte Winterprüfung. 328 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – davon über 70 aus England – tasten sich ab dem 21. Januar vorsichtig über die vereisten Strassen Westeuropas zum gemeinsamen Treffpunkt in Bourges.  Alle sieben Routen offerieren Schnee und Eis. Niemand ergattert sich mit der Startortwahl besondere Vorteile. 296 kommen strafpunktfrei in Bourges an und niemand ahnt, dass 24 Stunden später nur noch wenige aussichtsreich im Rennen sind. Im Massiv Central herrschen ähnliche Verhältnisse wie vor zwei Jahren auf der Route Napoléon. Nach einem unbeschadete überstandenen Ausweichmanöver von Louis Chiron in ein Feld hinaus, kommt er mit seinem Alfa Romeo 1900 mühsam auf die Strasse hoch und wird im gleichen Moment von einem heranbrausenden Jaguar in den Acker zurückbefördert. Diesmal endgültig. Solche und ähnliche Karambolagen gibt es noch und noch.

    Mit gegenseitiger Hilfe kommen viele weiter, andere rutschen vollends in den Strassengraben. So empfängt Valence im Rhônetal eine immer kleiner werdende Anzahl Rallyewagen. Erst auf der Route Napoleon beruhigen sich die Wetterverhältnisse. 16 Equipen erreichen ohne Strafpunkte Monaco. Darunter so bekannte wie: Stirling Moss, Sidney Allard, Angelvin  mit seiner Frau oder Rosier und Sohn.

    P.S. Endlich wird auf die Beschleunigung- und Bremsprüfung verzichtet, um sie dann in späteren Jahren doch wieder einzuführen. Auch der Rundkurs ist heuer nicht gefragt. Dafür holen die Organisatoren die Zusatzschlaufe über die Pässe Braus und Castillon aus der Mottenkiste und schreiben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 45/km vor. Auf den verschneiten Strassen entwickelt sich eine echte Epreuve Spéciale – allerdings auf nicht gesperrter Strasse! Nicht einmal Rudolf Caracciola auf einem Mercedes 220 kann die Sollzeit einhalten. Gegen Schluss der Prüfung wird es an der Klassementspitze immer enger. Moss/Scanell auf Sunbeam Talbot MK II, das Ehepaar Angelvin im Simca Sport und Allard/Warbuton auf Allard, bestückt mit einem 4,375-Liter Mercury Motor, liegen nur wenige Sekunden auseinander. Schliesslich schafft es der englische Autokonstrukteur mit der total geringsten Strafpunktzahl vor seinem Landsmann GP-Fahrer Stirling Moss und den Franzosen Angelvin an die Spitze des Klassements.

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