Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Caracciola Kamp 1
Bild (1/2): ...und nochmal Hunt als Sänger zur fortgeschrittener Stunde (© Archiv Auto Zeitung:Rabanus, 1978)
Fotogalerie: Nur 2 von total 21 Fotos!
19 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 450 SLC (C 107) (1973-1980)
Coupé, 225 PS, 4520 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (R 107) (1977-1980)
Coupé, 240 PS, 5025 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Mercedes-Benz 450 SE (W 116) (1972-1980)
Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 450 SL (R 107) (1973-1980)
Cabriolet, 225 PS, 4520 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 450 SEL 6.9 (W 116) (1975-1980)
Limousine, viertürig, 286 PS, 6834 cm3
 
JM19
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    Rückspiegel November/Dezember 1978 - Motorsport-Schlagzeilen vor 40 Jahren

    23. Oktober 2018
    Text:
    Rainer Braun
    Fotos:
    Archiv Auto Zeitung:Rabanus 
    (9)
    Daimler AG 
    (3)
    McKlein 
    (1)
    Nicot 
    (1)
    Willi Kauhsen 
    (1)
    Archiv Auto Zeitung 
    (1)
    Archiv Faltz 
    (1)
    Archiv VW Motorsport 
    (1)
    Archiv 
    (3)
     
    21 Fotogalerie
    Sie sehen 2 von 21 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    19 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Nach dem etwas traurigen Herbst mit dem Verlust der beiden schwedischen Formel 1-Piloten Ronnie Peterson und Gunnar Nilsson gab es zum Jahresende 1978 wenigstens noch zwei positive Ereignisse, an die ich mich noch heute sehr gerne erinnere.

    Da war einmal die Mega-Motorsport-Party in der Münchner Nobel-Disco „Eastside“. Ich hatte das Vergnügen, für die in Köln erscheinende „Auto Zeitung“ (die damals immerhin noch regelmäßig zwischen 15 und 25 Seiten für Rennsport-Geschichten reserviert hatte) das Fest zu organisieren. Anlass war ein Doppeljubiläum – zehnjähriges Bestehen des Blattes und zehn Jahre Leserwahl „Rennfahrer des Jahres“. Unter tatkräftiger Mithilfe von Super-Manager und Fittipaldi-Intimus Domingos Piedade haben wir eine sensationelle Gästeliste zusammenbekommen, und das ausnahmslos ohne Antrittsgagen, vergütet wurden nur Reise- und Hotelkosten. Domingos hatte sich um den Formel 1-Bereich gekümmert, ich habe mich der nationalen PS-Helden angenommen. Einziger Stimmungsdämpfer im Vorfeld wie auch bei der Party war natürlich das schmerzhafte Fehlen von Ronnie Peterson, der die Wahl zum Rennfahrer des Jahres posthum haushoch vor Weltmeister Mario Andretti gewonnen hatte. Daraufhin erklärte sich Lotus-Chef Colin Chapman spontan bereit, persönlich nach München zu kommen und die Auszeichnung stellvertretend für Ronnie entgegenzunehmen. Und dann schwebten sie alle ein am 24. November, die Stars, Macher und Manager der großen PS-Welt. Colin Chapman und Niki Lauda kamen im Privat-Jet, Emerson Fittipaldi reiste mit einem Linienflug an.

    Seltener Anblick - Lauda schwingt das Tanzbein
    © Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

    Der VIP-Fahrdienst von BMW sammelte die übrige Prominenz am Flughafen und in den Hotels ein: James Hunt und Jackie Oliver, Walter Röhrl, Rolf Stommelen, Jochen Mass, Hans J. Stuck, Harald Ertl und und und. Als Moderator Frank Elstner zur Begrüßung schritt, hatten sich an die 400 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik und Show-Business in dem hermetisch abgeriegelten Edel-Club eingefunden. Natürlich war der Auftritt von Fats Domino ein ganz besonderes Hightlight des Abends, dazu heizte James Hunt mit eigenwilligen Solo-Einlagen die Stimmung zusätzlich an.

    ...und nochmal Hunt als Sänger zur fortgeschrittener Stunde
    © Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

    Um Mitternacht schauten noch ein paar Überraschungsgäste vorbei, darunter die Rennsport-Fans Udo Jürgens, Fritz Wepper, Iris Berben, Shaun Cassidy und Prinz Poldi von Bayern. Formel 1-Korrespondent Helmut Zwickl nahm verwundert zur Kenntnis, „dass der Lauda tatsächlich das Tanzbein schwingt – das macht der sonst nie“. Die letzten Gäste verlassen den Ort der wilden Party am nächsten Morgen gegen fünf. Als Domingos und ich beim Frühstück im Sheraton Bilanz ziehen, ist uns bewusst, dass es erstens eine Riesen-Fete war, zweitens alles harmonisch und pannenfrei abgelaufen ist und drittens eine so hochkarätige Besetzung und so eine Wahnsinns-Stimmung kaum noch zu toppen sein wird. Domingos brachte alles zusammen in einem Satz auf den Punkt: „Freunde, darüber wird man noch lange reden.“ Sogar noch nach 40 Jahren…

    Überraschungsgast um Mitternacht - Udo Jürgens
    © Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

    Und dann wäre da noch der mutige Schritt von Volkswagen, endlich mal aus der Deckung der hausinternen Formel Super V herauszukommen und sich mit einem 1,6 Liter Golf GTI-Triebwerk wie schon im Rallyesport der internationalen Konkurrenz zu stellen. Mit der Formel 3-Europameisterschaft haben sich die Wolfsburger zusammen mit ihrer in Hannover beheimateten Sport-Dependance VW Motorsport eine der härtesten Rennserien überhaupt ausgesucht. Hier hatten bislang vor allem Toyota und Alfa Romeo das sagen, fast zeitgleich mit VW entschloss sich auch noch Renault zum werksseitigen Einstieg 1979. Man durfte sich also auf einen Schlagabtausch von vier namhaften Herstellern freuen.

     

    VW-Sportmanager Hans Strömel
    © Copyright / Fotograf: Archiv VW Motorsport

    Die PS-Edelschmiede von Siegfried Spiess in Ditzingen bei Stuttgart, aus der schon die schnellsten Super V-Triebwerke der letzten Jahre kamen, wurde mit der Entwicklung des GTI-Motors bis zur F3-Rennreife beauftragt. Um mit Toyota & Co. von Anfang an mithalten zu können, wurden als Zielleistung mindestens 165-170 PS angesetzt. Dass man bei der Fahrerwahl auf den Schwaben Helmut Henzler setzen würde, war keine große Überraschung – er hatte die Super V-Saison 1978 mit einem von Spiess präparierten GTI-Motor national wie international mit einer Siegesserie ohnegleichen beherrscht. Auch beim Chassis setzte man auf Bewährtes und entschied sich für einen March 793 aus der für das kommende Jahr aktuellen Baureihe. Vorfreude und Spannung hinsichtlich der kommenden F3-EM-Saison waren natürlich bei allen Beteiligten riesengroß und auch im Kollegenkreis haben wir Journalisten uns angesichts der zu erwartenden Schlachten schon mal die Hände gerieben.

    So, das war’s dann für das Jahr 1978. Gerne blicke ich auch 2019 wieder 40 Jahre zurück, um für die Leser von zwischengas.com einen Streifzug durch die wichtigsten Rennsport-Nachrichten der Saison zu unternehmen.

    Herzlichst


    Formel 1: Kauhsen-Team plant WM-Einstieg

    Nach seinem erfolgreichen Engagement mit Alfa Romeo in der Marken-WM plant der Aachener Ex-Rennfahrer und Teambesitzer Willi Kauhsen jetzt den Einsatz eines eigenen Formel 1-Autos. Neben ATS wäre dies das zweite deutsche F1-Team in der WM. Die Konstruktion des „WR1“-Ford, realisiert von den beiden Österreichern Kurt Chabek und Klaus Kabitza, hat eine halbe Million Mark an Eigenmitteln verschlungen. Chabek hat zuletzt den TOJ-Sportwagen von Jörg Obermoser auf die Räder gestellt. Bei den Testfahrten wechseln sich derzeit Gianfranco Brancatelli und Harald Ertl ab. Wunschkandidat von Kauhsen für die WM-Läufe ist jedoch Patrick Neve, zumal der Belgier auch gleich den Sponsor „Kinley“ mitbringen würde. Pünktlich zum Meldeschluss am 15. November hat Kauhsen Auto und Fahrer bei der FIA nominiert. Ob die komplette Finanzierung des Projekts bis zum Saisonstart tatsächlich steht, gilt allerdings noch als fraglich.

    Remmel
    © Copyright / Fotograf: Willi Kauhsen
    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    Oldtimer Urlaubsreisen

    Rallye-WM: Dreimal Fiat, dreimal Ford

    Die beiden letzten Läufe zur Rallye-WM enden mit Dreifachsiegen für Fiat und Ford. Bei der Korsika-Rallye lautet der Zieleinlauf Darniche/Mahé (FRA) auf Fiat Abarth 131) vor ihren Markenkollegen Andruet/Biche (FRA) und Munari/Manucci (ITA). Bei der RAC-Rallye, traditionell das Saisonfinale, gibt Ford den Ton an und gewinnt mit Mikkola/Hertz (FIN/SWE, Ford Escort RS) vor Waldegaard/Thorszelius (SWE) und den Lokalmatadoren Brookes/Tucker (GBR). Titelgewinner Fiat muss sich mit Platz sechs durch Röhrl/Geistdörfer begnügen. Die Fahrer-WM geht an den Finnen Markku Alén (FIN, Fiat 131 und Lancia Stratos).

    Marathon-Rallye: Fünf Mercedes in Front

    Fünf Mercedes am Start – und fünf auf den Plätzen eins bis fünf im Ziel. Mit drei 450 SLC und zwei 280 E-Limousinen fährt die Truppe um den Stuttgarter Rallye-General Erich Waxenberger beim „Südamerika-Rallye-Marathon“ alles in Grund in Boden.

    Mercedes-Benz 450 SLC (1978) - Rallye Vuelta a la America del Sud (17.8.-14.9.1978) - die späteren Sieger
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Nach 40 Tagen und rund 30.000 km durch Urwald, Wüste und Schlamm lassen sich am Ziel im Buenos Aires Cowan/Malkin (GBR) vor Zasada/Zembruski (POL, beide 450 SLC), Fowkes/Kaiser (GBR/GER, 280 E) und Mäkinen/Todt (FIN/FRA, 450 SLC) als Sieger feiern.

    Mercedes-Benz 450 SLC (1978) - Rallye Vuelta a la America del Sud (17.8.-14.9.1978) - die Sieger Andrew Cowan und Colin Malkin nach der Ankunft
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG
    Bonhams: Bonhams Paris 2019

    Rennfahrer-Wahl: Mega-Rennsport-Party in München

    Bei einer Wahlaktion des deutschen Magazins „Auto Zeitung“ erhält der in Monza tödlich verunglückte Schwede Ronnie Peterson posthum die meisten Stimmen vor Weltmeister Mario Andretti und Niki Lauda. In der nationalen Wertung votieren die Leser für Rennsportmeister Harald Ertl. Walter Röhrl und Jochen Mass belegen die nächsten Plätze. Bei der Preisverleihung in München versammelt sich eine geballte Motorsport-Prominenz aus dem In- und Ausland. Gäste waren u.a. Colin Chapman, James Hunt, Niki Lauda, Emerson Fittipaldi, Jackie Oliver, Walter Röhrl und sowie zahlreiche weitere Rennsport-Größen und Prominenz aus dem Show-Business.

    Geballte PS-Prominenz - Fittipaldi, Stommelen, Ertl, Röhrl, Hahne
    © Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

    BMW M1-Procar-Serie: Premiere beim GP Belgien

    Das Programm der neuen Procar-Serie mit identischen, 500 PS starken BMW M1 steht. Die Premiere steigt am 12. Mai 1979 beim Formel 1-GP Belgien in Zolder. Der Vertrag mit Bernie Ecclestone ist laut BMW-Sportchef Jochen Neerpasch „unter Dach und Fach“.

    BMW M1 (1979) - Procar-Rennversion-Gruppe 4
    © Archiv Automobil Revue

    Neben den fünf in den BMW-Motorsport GmbH-Hausfarben weiß/ blau/rot lackierten Werksautos für die schnellsten F1-Piloten der Freitags-Trainingssession treten zahlreiche Privatfahrer zum Prestigeduell mit der Grand-Prix-Elite an. So gelten Kaliber wie Hans Joachim Stuck, Manfred Winkelhock, Markus Höttinger, Toine Hezemans, Eddie Cheever oder Marc Surer als Fix-Starter. Insgesamt werden acht Rennen jeweils am Samstag nach dem F1-Qualifying ausgetragen. Die weiteren Stationen nach Zolder sind die F1-GP von Monaco, Frankreich, England, Deutschland, Österreich, Holland und Italien. Allerdings bleibt wegen Marken-Interessenkollision vorerst die Teilnahme der mit dem Fiat-Konzern verbandelten Ferrari-Piloten Scheckter und Villeneuve ebenso fraglich wie Starts der Renault-Chauffeure Jabouille und Arnoux.

    Neue Procar-Rennserie unter Dach und Fach - BMW-Sportchef Jochen Neerpasch
    © Copyright / Fotograf: Nicot

    Formel 3: Spiess und VW starten Angriff auf Toyota und Alfa

    Große Pläne gibt es bei VW-Tuner Siegfried Spiess. In Zusammenarbeit mit Volkswagen Motorsport in Hannover entsteht derzeit ein Formel 3-Motor auf Basis des Golf GTI. Erste Prüfstandtests lassen darauf schließen, dass man mit dem 1,6 Liter VW-Aggregat in den Bereich von knapp 170 PS kommt und damit die Motoren-Vorherrschaft von Toyota und Alfa Romeo knacken könnte. Allerdings kommt mit Renault noch ein neuer Gegner hinzu, der mit dem französischen Nachwuchsmann und Renault-Schützling Alain Prost für jede Überraschung gut ist. Immerhin fährt Prost schon beim zweiten Testeinsatz in der EM-Serie kurz vor Saisonschluss den ersten Sieg ein. Jedenfalls will VW mit diesem Schritt beweisen, „dass wir im Formel-Sport nicht nur in unserer eigenen Super VW-Rennserie gegen uns selbst gewinnen können, sondern uns mit unseren Motoren auch mal der internationalen Konkurrenz stellen“ (O-Ton Hans Strömel, Motorsport-Koordinator bei VW in Wolfsburg). Der F3-Motor wird in ein neues March-Chassis verbaut, im Cockpit soll Super V-EM-Champion Helmut Henzler sitzen. Der Plan ist, sofort in der F3-Europameisterschaft 1979 anzutreten.

    VW greift an - das Abenteuer Formel 3-EM mit Helmut Henzler beginnt demnächst
    © Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung
    Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Gstaad 2018: Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Gstaad 2018

    In aller Kürze

    Der Tabakkonzern „John Player Special“ (JPS) beendet mit Ablauf der Saison 1978 nach sieben Jahren sein Sponsor-Engagement bei Lotus und steigt komplett aus der Formel 1 aus. 1972 war JPS gleich im ersten Jahr mit Lotus und Emerson Fittipaldi Weltmeister geworden +++ Mit Rang vier bei der abschließenden Rallye Aachen sichern sich Hainbach/Linzen (Ford Escort RS) die Deutsche Rallyemeisterschaft vor Achim Warmbold (Opel Kadett) +++ Klaus Fritzinger/Henning Wünsch (Toyota Starlet) siegen bei der „Tour d’Europe“ über 12.000 km +++ F2-Vize-Europameister Marc Surer (27) ist der Gewinner der „BP Trophy“, die als höchste Auszeichnung in der Schweiz gilt +++ Der Essener BMW-Rennstall von Rüdiger Faltz beendet mit Ablauf dieses Jahres alle Aktivitäten.

    Ende einer Ära - der Faltz-BMW-Rennstall wird aufgelöst
    © Copyright / Fotograf: Archiv Faltz

    Die BMW-Renntourenwagen stehen zum Verkauf +++ Auch John Surtees löst sein Formel 1-Team auf. Der Engländer war mit seinem Rennstall seit 1970 fester Bestandteil des Grand-Prix-Zirkus +++ Spektakulärer Fahrer-Transfer in der DRM: Bob Wollek, langjähriger Topfahrer im Kölner Porsche-Rennstall von Erwin Kremer, wechselt ins Porsche-Team von Kremers Lokalrivalen und Erzfeind Georg Loos/GELO +++ DRM-Titelverteidiger Harald Ertl tauscht seinen BMW 320 Turbo für die DRM-Saison 1979 gegen einen Ford Zakspeed-Turbo Capri ein und wird damit Teamkollege von Hans Heyer ●

    Alle 21 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    219w105:
    20.11.2018 (08:11)
    Hallo Herr Braun, ich freue mich jedes mal über Ihre spannenden und authentischen Insiderberichte, auch, oder, gerade weil sie aus meiner Jugendzeit stammen!
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Mercedes-Benz 450 SLC (C 107) (1973-1980)
    Coupé, 225 PS, 4520 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (R 107) (1977-1980)
    Coupé, 240 PS, 5025 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Mercedes-Benz 450 SE (W 116) (1972-1980)
    Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Mercedes-Benz 450 SL (R 107) (1973-1980)
    Cabriolet, 225 PS, 4520 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    Mercedes-Benz 450 SEL 6.9 (W 116) (1975-1980)
    Limousine, viertürig, 286 PS, 6834 cm3
    Heel Porsche Fahrer Banner: Porsche Fahrer