Fotogalerie «Klausenrennen: Quo vadis? Das erste Memorial im Jahre 1993»
Gegenwärtig ist das Klausenrennen-Memorial nicht nur in der historischen Rennsportszene ein Thema. Auch viele Medien hatten während der „Sauregurkenzeit“ ein spannendes Thema. Sogar das Schweizer Fernsehen wusste in „Schweiz aktuell“ gar Seltsames aus den beiden Bergkantonen Uri und Glarus zu berichten. Nachdem der Glarner Organisator Fritz Trümpi wenig Lust mehr am Organisieren zeigte, wurde bekannt, dass auf der Urnerseite eine kleine Gruppe Enthusiasten mit grosser Organisationserfahrung das Rennen 2013 organisieren wolle. Prompt erhielten sie die schriftliche Grundsatzbewilligung vom Urner Regierungsrat. Doch die Urner hatten die Rechnung ohne die Glarner resp. ohne Fritz Trümpi gemacht. Dieser wollte nun plötzlich das Rennen selber wieder organisieren. Der Knatsch wurde publik, die Medien hatten ihre kleine Klausensensation. Hinter verschlossenen Türen tagten die beiden Polizeidirektoren von diesseits und jenseits des Berges, rangen zusammen mit den beiden Organisatoren nach einer Lösung. Jetzt im Verlaufe des Oktobers soll die Öffentlichkeit erfahren, was nun Sache ist! Bis es soweit ist, blicken wir ins Jahr 1993 zurück – damals als das 1. Klausenrennen-Memorial nach unsäglichen Geburtswehen Tatsache wurde. Dieser Bericht fokussiert auf die Austragung des Memorials im Jahre 1993.
Plakat Klausen Rennen Memorial 1993
© Archiv Bernhard Brägger, 1993
Abnahme in Glarus
© Archiv Bernhard Brägger, 1993
MG K3 auf dem Urnerboden
© Archiv Bernhard Brägger, 1993
Ein Raymond-Hébert aus Frankreich mit 1,1 Liter-Motor von 1925 - mit Jean-Bernard Fritz
© Archiv Bernhard Brägger, 1993
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