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Bereits 1962 überraschte der Brite Cyril Cannel die Öffentlichkeit mit dem kleinsten Personenwagen der Welt, genannt Peel P50. Dem Einpersonen-Miniaturwagen schob er eine Zweipersonen-Version nach, die fast wie ein Raumschiff aus der Zukunft wirkte, aber auch sehr gut in den Fahrzeugpark der Familie Feuerstein gepasst hätte. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die kurze Geschichte des Peel Trident und zeigt den Kleinstwagen auf vielen Bildern, ergänzt um Aufnahmen des Vorgängers Peel P50.
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Peel Trident - beinahe günstiger als gehen (Fotogalerie)

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Bild (1/1): Peel Trident (1965) - Blinker gab es ursprünglich keine, die wurden erst später montiert (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)Bild (1/1): Peel Trident (1965) - Blinker gab es ursprünglich keine, die wurden erst später montiert (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
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Peel Trident (1965) - die Glaskuppel erlaubt eine optimale Rundumsicht, verwandelt den Innenraum im Sommer aber in ein Treibhaus (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - die gesamte Front samt Plexiglaskuppel kann zum Einstieg aufgeklappt werden (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - "Das Auto von morgen - heute", so schrieben die Werber damals (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - die Beleuchtung ist nicht serienmässig (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - auf grosser Fahrt, der Schieber rechts vom Fahrer ist die einzige Möglichkeit für die Lüftung (und für Handzeichen) (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - benötigt wenig Parkraum (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - auf ein Parkfeld würden locker vier Peel Trident passen (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - minimalistisches Interieur (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - das Markenzeichen (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - Schalthebel und Handbremse (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - der Dreizack, wie bei Maserati (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - kleine Räder, fast wie ein Rasenmäher (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - das "Türschloss" ist hinten angebracht (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel Trident (1965) - Hinterradantrieb, 49 cm3 und Zweitaktgemisch müssen reichen (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - kantiges Design für den Einpersonenwagen (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - eine Türe gibt es nur links (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - sympathisches Gesicht (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - deutlich kürzer als die meisten Autos breit sind (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - das angetriebene Rad sitzt hinten (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - Schiebefenster - immerhin (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - der Tank als Beifahrer (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - Dreispeichen-Lenkrad (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - minimalistischer Fahrersitz (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - der DKW-Motor mit 49 cm3 (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - immerhin Einzelradaufhängungen vorne (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)
Peel P50 (1964) - Kartreifen (© Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's, 2017)