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FridayClassic19
 
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Noch bevor es die Chevrolet Corvette gab, hatte die kleine Marke Glasspar bereits Sportwagen mit Kunststoff-Karosserien gebaut und verkauft. Viele waren es nicht, aber Glasspar leistete Pionierarbeit bei der Anwendung von Kunststoff im Autobau. Von den originalen Glasspar G2 Sportwagen haben nur wenige Dutzend überlebt, einer wird in diesem Bericht portraitiert. Zudem wird die spannende Geschichte der kleinen Automarke Glasspar wiedergeben.
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Glasspar G2 - oder wie eine kleine amerikanische Firma den Sportwagenbau revolutionierte (Fotogalerie)

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Bild (1/2): Glasspar G2 (1953) - einer der ersten amerikanischen Nachkriegssportwagen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)Bild (1/2): Glasspar G2 (1953) - einer der ersten amerikanischen Nachkriegssportwagen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Bild (2/2): Vergessene Kunststoffautos aus den USA - Glasspar G2 (1954) (© Archiv www.forgottenfiberglass.com, 1954)Bild (2/2): Vergessene Kunststoffautos aus den USA - Glasspar G2 (1954) (© Archiv www.forgottenfiberglass.com, 1954)
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Glasspar G2 (1953) - lange Haube, kurzes Heck - klassisches Sportwagen-Rezept (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - tiefe Türausschnitte versprechen viel Frischluft (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Frontansicht (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Heckansicht (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - gehörte damals zu den Schnellen auf den amerikanischen Strassen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - in Fahrt (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - einfaches Cockpit (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - gestartet wird per Zündschlüssel, geschaltet mit dem Knüppel am Lenkrad (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - optimistischer Tacho bis 160 Meilen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Rückspiegel auf dem Armaturenbrett (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Sitzbank, durch Kardantunnel unterteilt (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - so sorgfältig war damals wohl kaum eines dieser Autos ausgestattet worden (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - längs eingebauter Motor (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - DeSoto-Hemi-Motor mit 4,7 Litern Hubraum (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - DeSoto Fire Flight Eight (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Motornummer (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - mit Weisswandreifen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Stahlräder und verchromte Radkappen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Marken/Typenzeichen (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Luft für den DeSoto-Motor (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - kunstvoller Rahmen für die Windschutzscheiben (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Herstellerplakette (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - zwei Auspuffrohre (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Glasspar-Broschüre (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Glasspar G2 (1953) - Unterlagen von damals, Concours-Preis von heute (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
Um die Stabiilität ihrer Glasfaserkarosserie zu demonstrieren, stehen die Glasspar-Macher Jerry Niger, William Tritt, Otto Bayer und Louis Solomon darauf (© Zwischengas Archiv)
Glasspar G2 (1953) (© Archiv Automobil Revue)
Woodill Wildfire (1955) - Kunststoff-Sportwagen mit Glasspar-Karosserie - an der Rétromobile Paris 2014 (© Daniel Reinhard, 2014)
Glasspar G2 (1953) - William Tritt soll sich beim Design von europäischen Sportwagen inspieren lassen haben (© Rasy Ran - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
 
 
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