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Die Geschichte des Elva Courier – Rien ne va plus

Erstellt am 1. August 1984
, Leselänge 7min
Text:
Dieter Günther
Fotos:
AR-Archiv 
17
unbekannt 
5

Zusammenfassung

In den späten fünfziger Jahren gab es in England eine ganze Menge meist junger Leute, die sich zum Autoproduzenten berufen fühlten. Einer davon war Frank Nichols, der die Firma Elva gründete. Der Name war eine originelle Ableitung aus dem Französischen: „Elle va“, sie geht. Mit dem Elva Courier schuf Nichols einen fortschrittlichen Sportwagen, der sowohl auf der Strasse wie auch auf der Rennstrecke erfolgreich war.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Ein kleines Wägelchen kommt gross heraus
  • Beachtliche Rennerfolge mit dem Mk I.
  • Finanzielle Schwierigkeiten verhindern weitere Erfolge
  • Ein Engländer rettet den Courier
  • Trojans Konstruktion lässt zu wünschen übrig
  • Das letzte Kapitel des Elva Courier

Geschätzte Lesedauer: 7min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Früher wurde jedes in England verkaufte Auto mit einer horrenden, 33prozentigen Kaufsteuer belegt - es sei denn, es wurde in «component form», also als Bausatz, erworben und vom Kunden montiert. Da mancher Liebhaber nur so seinen Traum vom eigenen Sportwagen realisieren konnte, entstand rasch so etwas wie ein zweiter Markt neben den «etablierten» Firmen - die «kit-car»-Hersteller. Gerade hier drängelten sich die neuen Automarken bald derart, dass selbst ein Kenner sich nur mühsam zurechtfand. Trotzdem hatten die Autos vieles gemeinsam: Die Carrosserien bestanden aus Kunststoff und ruhten auf mehr oder weniger aufwendigen Rahmen, für ihre Technik mussten in der Regel Grossserienaggregate von BMC oder Ford herhalten. Die Firmenchefs kamen nicht selten aus der Tuning-Branche, ihre ersten Autos hatten sie oftmals in derart winzigen Löchern zusammengeschraubt, in denen der Durchschnittsmechaniker nicht einmal ein Rad hätte wechseln können. Leider konnten nur wenige von ihnen beweisen, dass sie ebenso gute Geschäftsleute wie Techniker waren - wie zum Beispiel der kürzlich verstorbene Colin Chapman, der aus seiner ehemaligen Hinterhofwerkstatt Lotus ein Unternehmen von Weltruf gemacht hat.

 
7min
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