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Bild (1/1): Heisse Öfen in der Eis-Arena - Cover (© Zwischengas Archiv)
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    Russischer Volkssport - Heisse Öfen in der Eis-Arena

    Erstellt am 24. Dezember 1969
    Text:
    hobby
    Fotos:
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    Zusammenfassung

    Eisrennen mit Motorrädern, im englischen Sprachraum "Speedway" genannt, erfreuten sich bereits in den Sechzigerjahren grosser Beliebtheit. Speziell in Ländern mit langen und kalten Wintern waren diese Rennveranstaltungen längst zu einer Art Volkssport geworden. Besonders die Rennen mit Zweirädern konnten immer mehr Deutsche begeistern und lockten massenweise Besucher an. Dieser hobby-Bericht beleuchtet die winterliche Sportart, deren Herkunft und die Maschinen, welche dabei zum Einsatz kamen. Ausserdem wurden auch ein Veranstalter, sowie das "Eis-As" interviewt.

    Leseprobe (Beginn des Artikels)

    Spiegelblanke, topfebene Eisflächen haben den Menschen immer schon gereizt, sie für sportliche Zwecke zu nutzen. Kinder schlittern auf ihnen, ehe sie sich auf Schlittschuhe wagen, in den Alpenländern ist das Eisschiessen ein beliebter Sport, man spielt Eishockey, oder man flitzt mit Segelschlitten über die blanken Flächen. Vor etwa vier Jahrzehnten haben die Motorsportler das Eis als Rennbahn entdeckt. Die Älteren unter Ihnen werden sich bestimmt erinnern, welcher Beliebtheit sich die Eisrennen auf dem Eibsee in den Zwanziger-Jahren erfreuten. Diese Rennen wurden mit Autos durchgeführt, und ihnen verdanken wir eine Erfindung, die uns heute allgemeine Sicherheit im Winter schenkt, nämlich die Spikes, die Eisrennen überhaupt erst ermöglichen.

     
    8min
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    Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

    Eisrennen auf dem Eibsee - mit Autos! 
    Russen als Favoriten auf zwei Rädern
    Fahrzeuge mit Lötlampen anwärmen
    Grosser Besucherandrang zum Weltmeisterschaftsfinale 1969
    Sport - verbunden mit Artistik
    Deutschlands 'Eis-As' Peter Knott im Interview
    Veranstalter Nömeier im Interview
    Geschätzte Lesedauer: 8min

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    to******:
    29.01.2020 (21:29)
    Was heutzutage bei Autos die Ausnahme ist, nämlich die Vorderräder in der Kurve nach aussen gerichtet, ist hier der Normalfall. Das Hinterrad braucht nämlich einen Teil der "Haftung" für den Vortrieb.
    Gibt es die Rennen auf Eis in Arosa oder im Engadin überhaupt noch?
    In diesem Fall wären nach aussen eingelenkte Vorderräder durchaus denkbar.
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