Bonhams Bonmont Versteigerung 2019 – Neoklassiker und Hypercars im Höhenflug
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Zusammenfassung
Es ist schon viele Jahre her, dass Bonhams in der Schweiz eine Autoversteigerung durchführte. Am 29. September 2019 war es nun wieder soweit und auf dem Golfplatz Bonmont in der Nähe von Genf kamen 75 Fahrzeuge, darunter drei Motorräder, unter den Hammer. Bei den ersten 25 Autos handelte es sich um Fahrzeuge des Diktatorssohns Teodorín Obiang aus Äquatorialguinea, welche 2015 von der Genfer Polizei beschlagnahmt wurden. Jegliche Skepsis über Herkunft und Zustand schien an der Versteigerung wie weggeräumt, die Autos erzielten Höchstpreise. Alle wurden für rund CHF 27 Millionen für einen guten Zweck verkauft und schnitten somit etwas besser ab, als die anderen 50 Fahrzeuge in der Versteigerung. Dieser Versteigerungsrückblick analysiert die Ergebnisse, zeigt die Stimmung vor Ort und alle Fahrzeuge im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Autos des Diktatorsohns
- Hypercars besonders gefragt
- Wunderschöne Umgebung
- Von den Neoklassikern zu den Klassikern
- Superklassiker mit gemischtem Ergebnis
- Mitfahren wie Duke Ellington oder David Bowie?
- Doch noch ein paar Schnäppchen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Es ist schon viele Jahre her, dass Bonhams in der Schweiz, genauer in Gstaad eine Autoversteigerung durchführte. Am 29. September 2019 war es nun wieder soweit und auf dem Golfplatz Bonmont in der Nähe von Genf kamen 75 Fahrzeuge, darunter drei Motorräder, unter den Hammer. Die Versteigerung hatte im Vorfeld für einigen Gesprächsstoff gesorgt, handelte es sich doch bei den ersten 25 Lots um Fahrzeuge von Teodorín Obiang, dem Sohn des Diktators von Äquatorialguinea. Während die Obiang-Familie offenbar in Saus und Braus lebt, ist die Bevölkerung von Äquatorialguinea bettelarm. 2015 beschlagnahmte die Genfer Polizei die Autos, seither waren sie eingelagert. Wer also vor Standschäden Respekt hatte, lag sicherlich nicht ganz falsch.
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Dass in der Abtei dann so um Mios rumgeschmissen wurde, wirkte fast blasphemisch.
Mein spezieller Dank gilt dem Daniel für das an Lot 52 allgemein als Beste anerkannte Photoshooting aller online präsentierten Lots (wobei der malerische Hintergrund des Origliosees seinen Beitrag leistete).
Nach Jahren von erfolgreichen Salesverkäufe (worunter ein Modellrekord bei Coys Monaco 2014 Lot 164), dies immer und nur weil die Käufer Endverbraucher waren und nicht Händler oder Makler, folgte erstmals ein N in der letzten Spalte der perfekten Zwischengasliste, so durfte ich erfahren was so alles im Nachhinein auf dem Feld passiert: die Parade der Aasgeier sage ich dem! Sogar wer kurz zuvor zum Höchstgebot den Zettel hochgestreckt hatte (also bereit war darüber 15%+MwSt auszugeben) versuchte das Auto für ein Schnäppchen mitzunehmen.
2 englische Makler, bereits weit im äthylischen Rausch, hatten am XK den Tonneaucover abgenommen, im feuchten Gras geworfen, ihre Siebensachen darüber geparkt, einer sass am Steuer und der andere fotografierte amusiert. Da ich schreiend hinrannte entschuldigten sie sich und betonten nichts von meinem franz. Geschrei verstanden zu haben, wobei ich erwiederte es sei zum Glück besser so gewesen
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29. September 2019
































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