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... Eine Blut auffrischung auf bewährter Basis soll nun der 132 für die Fiat-Mittelklasse bringen. Karrosserie: wenig Appeal Die Form der Turiner Neu schöpfung werden Fiat- Freunde etwas unschlüssig betrachten, denn sie hat we nig Fiat-Typisches an sich. Zwar ist die Karosse kompakt und sparsam verziert, doch was man vermißt, ist der Chic der klaren Form, wie er bei spielsweise den Limousinen vom Typ 124 und 128 zu eigen ist. Mehr noch als auf Bildern wirkt der 132 in natura wie ein Auto aus dem Computer, sti listisch weitgehend neutral und unverfänglich in bezug auf international unterschied liche Geschmacksrichtungen, aber auch ohne sichtbaren Appeal. Bei der Karosserie-Formge bung spielt neuerdings, zu mindest in seriösen Autofir men, der Sicherheitsgedanke eine gewichtige Rolle. Beim 132 wird das durch relativ kleine Fenster in Verbindung mit einer ziemlich hohen Gür tellinie sichtbar, die eine Fol ge neuartiger, relativ hoch lie gender Stahleinzüge in den Türen sind. Seit Fiat Sicher heitsforschung in größtem Stil betreibt — pro Jahr wer den bei Crashtests rund 500 komplette Autos zerstört —, hat sich die Karosseriestruk tur in vielen Teilen gewandelt. So hat der 132 wieder dicke Fensterrahmen, die lange als unelegant galten, und seine dreigeteilte Sicherheits-Lenk säule ist nicht direkt am Ar maturenbrett, sondern ...
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