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... „Dienstwagen“ im Rahmen des Redaktionsbetriebs (wo bei Fahrten auf kurzen und mittleren Strecken überwo gen) als auch aus der Tatsa che, daß alle notwendigen Wartungsund Reparaturar beiten ausschließlich in offi ziellen VW-Werkstätten nach Werksvorschrift erledigt wur den. Daß dazu während der ersten 70 000 Kilometer an Ersatz teilen im wesentlichen nur ein Auspuff, eine Kupplungsschei be, vier Stoßdämpfer sowie ein Satz Reifen notwendig waren, stellt dem Käfer ein gutes Zeugnis aus und führte zu einer günstigen Kostenbi lanz (Siehe Heft 23/73). Auch die Aufwendungen für Benzin und öl hielten sich bis zu die ser Zwischenbilanz mit Wer ten von 10,9 Liter pro 100 km und 0,12 Liter pro 1000 km in angemessenen Grenzen. Ebenso günstig sah die Zwi schenwertung für den Dauer test-Käfer nach 100 000 Kilo metern aus (Heft 13/74): Bei unverändertem Benzinver- I6/I974 brauch und nur geringfügig höherem Ölkonsum hatten bis dahin lediglich ein Radlager und die Tachometerwelle den Dienst quittiert. Gute Aussichten für ein lan ges Leben schienen auch die routinemäßig durchgeführten Fahrleistungsund Kompres sionsdruckmessungen zu si gnalisieren: Die Beschleuni gung von 0 bis 100 km/h (23,0 s) sowie die Höchstge schwindigkeit (128,1 km/h) hatten sich gegenüber den 70 000 km-Messungen kaum verändert, und auch der Kom pressionsdruck erreichte ...
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