Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Ferraris 250GT Lusso. Ein Jaguar überzeugte mit seiner überlegenen Technik auf den Rennstrecken, wo man die Konkurrenz dank der neuartigen Scheibenbremsen pulverisierte. Sie kamen zuerst beim Le-Mans-Siegerwagen von Le Mans zum Einsatz, einem C-Modell und wurden später beim straßentauglichen XK150 montiert. Hinzu kamen die überlegene Aerodynamik sowie die leichtgewichtige Struktur des noch erfolgreicheren D-Modells ... Das Modell E profitierte von diesen Entwicklungen. Es erhielt den bewährten Motor des XK in seiner Form mit Triple-Vergasern und 265 PS sowie die Scheibenbremsen. Seine im Stil des D-Modells gefertigte Monocoque-Schale wurde mit einem Gitterrohrrahmen verbunden, der den Motor und die freie Frontaufhängung trug, inklusive Querlenkern und Stabilisatoren. Die Hinterradaufhängung war komplexer und hatte nichts mehr mit der Starrachse des D-Modells gemein. Der hintere Hilfsrahmen trug nun das Differential und die Inboard-Scheibenbremsen, aber auch die komplett freie Radaufhängung samt Längslenkern, tiefer gesetzten Querlenkern sowie zwei Feder-Teleskopdämpfer- Einheiten plus Stabilisatoren. Hier handelte es sich um Rennwagentechnologie – erhältlich zu einem Drittel des Preises der weniger ausgereiften Rivalen. Enzo Ferrari soll gegrummelt haben: »Der Jaguar E ist der schönste Wagen, der je gebaut worden ist.« Dann setzte er alles daran, seine ...
Kommentare