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... vom Triumph 2000, dazu ein festes Dach —vom italienischen Gaststilisten Michelotti an gepaßt —, das ist die Mischung, die Pfei fenraucher beunruhigt. Karosserie: Intime Enge Daß man sich durch die niedrige Tür müh sam einfädeln muß und es im Cockpit ver teufelt eng zugeht, trägt dazu bei, daß sie sich gleich heimisch fühlen. Sie genießen die intime Enge hinter Walnußholz, schwar zen Rundinstrumenten und knackenden Switches. Da der GT 6 nicht größer ist als der Klein sportwagen Spitfire, ist er für ein Zweiliter-Coupé geradezu winzig: Der mög lichst drahtige Fahrer nimmt auf dem Wa genboden in einem recht bequemen Scha lensitz Platz, seitlich eng gefaßt von der Tür und einer Armstütze in Wagenmitte. Um die Fensterkurbel zu bedienen, braucht er nur kurz das linke Knie unter das zünf tige Lederlenkrad zu klemmen, danach kann er es gleich wieder gegen die Kurbel lehnen. Das Dach ist dem Kopf größerer Fahrer bedenklich nah und spürbar härter als ein Roadsterverdeck. Außer viel englischem Stil haben die Kon strukteure sympathische Ablagen einge baut, so daß Sportmütze, Sonnenbrille, Tabaksbeutel und Fahrerhandschuhe stets griffbereit liegen. Für deutsche GT 6-Eigner steuern sie noch einen Extra-Gag bei, in dem sie das hierzulande vorgeschriebene Lenkschloß so verstecken, daß es niemand auf Anhieb finden kann, was sich mit eini ger Sicherheit ...
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