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... Aluminiumrädern, zweifarbiger Bemalung, einem Heckspoiler und Heckscheibenwischer ausgerüstet. Äusserlich ist er auch an den zusätzlichen Luft- öffnungen an der Fahrzeugschnauze erkennbar. Mit einem Katalogpreis von 37 900 Franken rangiert er deutlich über dem zu 26 450 Franken angebotenen normalen 924, und zum 42 000 Franken kostenden 911 SC besteht kein grosser Abstand mehr. Trotz seines mit zwei Litern relativ bescheidenen Hubraums zählt der Porsche 924 Turbo zu den Hochleistungswagen. Er ist sowohl ein schneller Sprinter wie auch für hohe Reisegeschwindigkeit prädestiniert. Unter den sechs von der «AR» bisher geprüften und gemessenen Porsche-6-Zylinder-Modellen liegt er leistungsmässig dem 911 S von 1973 am nächsten. Dieser bot mit Saugmotor von 2,7 Liter Inhalt 175 PS Leistung und hatte damals 41 850 Franken gekostet. Selbst noch schneller als der 924 Turbo war allerdings der weniger gedrosselte 911 S mit 2,4-Liter-Motor und 140 kW (190 PS) von 1972 (Test «AR» 2/72). Doch der äusserlich nicht der Spitzenklasse angehörende 924 Turbo übertrifft in der Fahrleistung auch manch teureres Coupe, so etwa den Porsche 928 Automatic, den BMW 635 CSi, den Bitter Diplomat und den Mercedes-Benz 450 SLC. Die 450 SLC 5.0 und 450 SEL 6.9 sowie der Jaguar XJ-S sind ihm nur hinsichtlich Höchstgeschwindigkeit überlegen. Unter den von der «AR» in jüngerer Zeit ...
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