Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... elegant gekleidet war, — es war der Prinz von Wales — schaute sich um, Hess gleichmütig seine Blicke über die Reihe von Privatwagen und Autotaxi gleiten, bemerkte den alten Motorkarren, ging geradewegs auf ihn zu und setzt sich resolut hinein. «Zur Hermitage!» rief er dem Chauffeur zu, der nicht wen:g erstaunt war, einen so noblen Fahrgast bekommen zu haben. Der Lenker war so verblüfft, dass er zunächst gar keine Anstalten traf, den Wagen in Bewegung zu setzen; aber der Prinz neigte sich vor, nannte nochmals das Fahrziel und gab lachend den Auftrag, nicht allzu rasch zu fahren. Es war ein offenes Taxi, so dass jeder den in ihm Sitzenden sehen konnte. Ueberall blieben die Leute verwundert stehen. Was soll das bedeuten? fragte man sich. Der Prinz von Wales in so einem alten Wagen? Der Prinz jedoch schien sich in dem Vehikel sehr wohl zu fühlen und auf seinem Gesicht war nicht die mindeste Ironie zu lesen. Bei der Hermitage machte er selbst die Wagentür auf, trat wie ein ge- BESTES STRANDBADBILD: „Erster Rang ausverkauft". (Photo Frl. Beatrice Schmid, Bern.) Mr. Calvol musste notgedrungen im Palace Ray Hotel einige Stunden mit einem indischen Importeur verhandeln und konnte seinen Wagen nirgends sicher unterstellen. Verschliessen und Mitnehmen der Anlasskurbel macht den gerissenen Autodieben in Chicago nichts aus. Da kam Mr. Calvol auf jenen Trick, ...
Kommentare