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... Wales. Was aber sagt der Chauffeur des sonst so verachteten Wagens? Der hebt die Hundertfrancnote, mit der ihn der Prinz von Wales bezahlte, wie einen kostbaren Talisman auf und sagt nichts, denn er hat gar keine Zeit mehr, sich in Gespräche einzulassen, so stark wird jetzt sein Taxi in Anspruch genommen. Denn seitdem der Prinz seinem Wagen den Vorzug gab vor allen anderen Mietautos, will jeder mit ihm fahren. Sobald er einen Fahnsast am Bestimmungsort abgesetzt hat, steht schon ein anderer am Wagenschlag und nimmt ihn für eine kürzere oder längere Reise auf. Man entlohnt den Taxichauffeur des Prinzen für den kleinsten Weg mit Banknoten von zehn, zwanzig, fünfzig und sogar Hundert Franc und wenn er in die Tasche langt, um Rest zu geben, dann geschieht es nur der Form halber, denn er kann sicher sein, sofort den prinzlichen Ausspruch zu hören: «Schon gut... es ist in Ordnung!» Der Mann verdient jetzt Geld wie Heu und er wird wohl nie genötigt sein, die Hundertfrancnote, die er von dem englischen Thronfolger bekam, auszugeben. Aus den statistischen Erhebungen der Regierung der Vereinigten Staaten und aus den Aufzeichnungen grosser Automobilunternehmungen geht hervor, dass in den Vereinigten Staaten jährlich 9360 Mill. Dollar oder im Wochenmittel 180 Mill. Dollar für den Besitz und den Betrieb der Motorfahrzeuge aufgewandt werden. Illustrierte Automobil-Revue Nr. ...
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